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Marعc#s_Blog Posts

Summerbreeze ’18. Von Hymermobilen und Tarnnetzen.

Es begibt sich wie jedes Jahr an Weihnachten – ich kaufe meine Karte fürs Breeze, ohne auch nur das LineUp oder die Reisegesellschaft zu kennen. Und alle Jahre wieder ergibt sich dann alles einfach so und bei bestem Wetter verbringe ich wieder ein Highlight-Wochenende auf dem bekannten Acker bei Illenschwang.

Die Hymermobil-Crew in Aktion.

Die Campgemeinschaft wächst über die Tage an und der harte Stammtisch, bestehend aus der Hymermobil-Crew, der „Entdeckung der Gelassenheit“ und EHNB-Clemens, freut sich bald über weitere Cousinen, Modedesignerinnen, Kuttenträger, Franzosen, Ex-Zeltnachbarn, Bembel-Könige, Toyboys und Bamberger-Mädels, die die Gesellschaft dauerhaft oder temporär beehren.

Das Zentrum der Macht.

Wir geben Vollgas und auf Grund der größeren Menge an Lebenserfahrung, die sich jeden Morgen am Biertisch versammelt, bekommen wir das mehr als gut hin. Die Biere sind immer kalt, das Steak immer heiß, die Stimmung nie hitzig, die Sprüche derbe und der Durst umso größer. Bayern, Schwaben, Pfälzer, Kurpfälzer, Franzosen und wen es sonst zu uns verirrt vereint in gemeinsamem Zelebrieren des Lebensgefühl METAL.

Das Tarnnetz!

Die Geschichten des Festivals schreiben sich wieder von selbst und sei es der beherzte Sprung in den seichten Ententeich nach einem 4-Stunden-20-Euro-Weißbier-Schnaps-Weißwurst-Frühstück oder die spontanen Wrestling-Einlagen inspiriert vom Rock’n’Roll-Wrestling-Bash – wir haben ne Menge Gaudi.

Weißwurstfrühstück mit Badeeinlage.

Die Musik kommt wie immer auch nicht zu kurz und ob bei Alestorm mit dem Rollstuhl surfen oder bei Carpenter Brut zu 80er-Jahre-Synth-Wave-Metal abspacken; das Breeze hat für jeden was zu bieten.

Alestorm!

Bühnentechnisch hat die Camel-Stage auf- die T-Stage dafür weiter abgerüstet, alles in allem ist die Anzahl der Eventlocations doch ganz in Ordnung. Nur die Ficken-Bühne auf dem Zeltplatz, mit Metal-Disco in der Nacht, wäre bei schlechtem Wetter verwaist gewesen. Ein Minus bekommen die neuen Privatduschen, die wohl auf Hinweis der Community gekommen sind, die aber ewig lange Warteschlangen zu Folge hatten – hier bitte wieder das Zirkuszelt aufstellen!

Statt Hüpfburg nächstes Jahr bitte wieder ein Duschzelt.

Egal wie – das Summerbreeze ist immer noch mein liebstes Festival.

Prost auf Euch!

Die kurze Anreise, das entspannte campen und die gute Musikauswahl sind einfach ein Argument, jeden Jahr ein Ticket zu bestellen. 2019 – here we go again.

Von Nova Rock bis Nova Pop

Nachdem wir jahrelang von einem fetten LineUp angefüttert wurden, nehmen Volker und ich als erstes Festival in 2018 das Nova Rock ins Visier.

Ein offizielles Bild der Webseite – wir waren wohl würdig für ein Motiv.

Das LineUp ist mit Iron Maiden, Limp Bizkit, Rise Against, Stone Sour, Kraftklub, Parkway Drive, Body Count, Arch Enemy, Donots und als LateNight-Special Otto eher weniger metallastig als frühere Festivals, trotzdem haben wir einen großen Spaß. Das „RaR/RiP Österreichs an der ungarischen Grenze bietet viele Vorzüge großer Festivals hat allerdings auch mit dem Fluch des zu sehr gemischten Publikums zu kämpfen. Einerseits freut es uns dass wir ohne Essen und Bier anreisen können, da wir alles vergleichsweise günstig (1.5€/Dose Bier, 1€/Steak) beim temporären Hofer/Aldi bekommen, andererseits wundert man sich doch sehr über Ausreiser im LineUp wie Gentleman oder Faithless, was wie die Faust aufs Auge eines Rockfestivals passen.

Grillzone ftw.

Auch wenn man oft abgelichtet wird, nur weil man eine Kutte mit Bandpatches besitzt und möglichst oft trägt, ist ein Indiz für die Ausrichtung der Veranstaltung.

Coolste Bühne!

Organisationstechnisch ist das Festival sowohl bei der An- als auch bei der Abreise so gut organisiert, dass sich auch ein „ich kann nicht neben dem Auto wohnen“ verschmerzen lässt. Wartezeiten sind fast nicht vorhanden und Bändchen sind schnell am Arm. Die Zeltplätze scheinen gut organisiert zu sein, alleine das GreenCamping war unnötig voll gestopft weil es auf Grund eines Rechenfehlers billiger als das reguläre Camping war. Verwundert hat der Umgang mit den ersten 1 ½ Schittwedder… Warum muss man eine riesen Sickergrube baggern, die nichts bringt außer dass der Campingplatz sauber durch ein Loch abgesperrt wird…verstehe wer wolle.

Wieso?!

Preislich schmerzt der Bierpreis von 5€(!) auf dem Gelände und das unnötige Cashless-System, leider nicht mit NFC am Arm sondern mit verlierbarer Scheckkarte.

Nach 4 Tagen Regen, Sonne, Konzerten, Party und Bier ziehen wir trotzdem ein positives Fazit. Trotz des bunten LineUps sind einige Perlen auf der Talentstage („RedBull-Stage“) aufgetreten, die wir nicht missen wollten. Nova Rock – wir sollten wieder kommen.

Wir kommen wieder.

Evil Has No Boundaries XXI

21 Jahre nachdem Felix, Markus und Clemens das erste mal im jugendlichen Leichtsinn ein Gartenfest auf die Beine stellen, hat sich die EHNB-Party in der Gärtnerei als lokales Highlight etabliert.

Härtnerei in der Gärtnerei.

Blaufelden, ein Ort fernab jeder Autobahn, ist an diesem lauen Maiwochenende unser Ziel. Der harte Kern hat schon letztes Jahr das Graspop beehrt und so erwarten wir hauptsächlich ein lockeres Wiedersehen mit den Festivalgängern von damals.

Das Ergebnis ist ausbaufähig.

Meine Vorfreude darauf wurde noch übertroffen! Vor Ort gibt es neben dem Hähnchen-Wagen und den zahllosen Biersorten auch ordentliches Programm. Neben dem berühmten „Quad-Pack-Race“ (Bierlauf um die Gärtnerei) heizen auch einige sehr gute Nachwuchsbands dem Publikum ein und zu später Stunde wechselt dann doch allerhand Merch von den Pennyssurfers und Kotov Syndrome den Besitzer.

Party mit Kotov Syndrome.

Nach einer Ausnüchterungsnacht in Jochens Elternhaus / Frisörsalon gehen wir wieder alle unseres Weges. Felix, Markus, Clemens: Wir kommen wieder!

Feuertonnenromantik zu später Stunde.

Sailing Dalmacija #fulloflife

Nach 2016 und 2017 geht es auch dieses Jahr wieder in den obligatorischen Segelurlaub. Die Truppe ist wieder zum Großteil die bewährte Crew und mit Simon als erfahrenen Skipper haben wir wieder einen super Reiseführer.

Flaute. Also chillen.

Dieses Mal geht es wieder in den Adriastaat Kroatien, allerdings ganz in den Süden. Im Laufe der Reise bewundern wir die Schönheit der Hafenstadt Dubrovnik, die wie durch ein Wunder die Wirren der letzten Jahrhunderte gut erhalten überstanden hat, aus unterschiedlichsten Winkeln.

Die Mauer von Ston.

Nicht nur für Game of Thrones Fans eine Reise wert. Kulturell ist sowieso wieder einiges geboten und mit der langen Mauer von Ston sowie der Handelsstadt Korcula gibt es auch dieses Mal zwischen chillen und buchteln etwas an Geschichte zu erleben.

In 20m Höhe schwankts ganz schön.

Das Segeln und das Leben an und unter Bord kommt trotzdem nicht zu kurz und dank unsererer breiten Hanse lebt es sich fast schon luxuriös.

Unter Deck lässt es sich aushalten.

Nach mehreren Nächten auf See, diversen Buchtelstops, unzähligen Perlebacher-Radlern und durchgezockten Gemeinschaftsabenden wollen wir auf jeden Fall wieder Segeln. Es ist einfach schön und eine tolle Urlaubsbeschäftigung.

Segelromantik.

Think.Make.Start.

Im Februar war es soweit. Felix und ich durften eine Woche aus dem Büroalltag ausbrechen und sägen, schneiden, schrauben und basteln… Nachdem die Idee unserer Packhilfe intern hoch gevotet wurde, war der Lohn die Teilnahme an einer Spezialrunde „Think.Make.Start“ im Makerspace in Garching.

Die App-Entwickler und ihre Hardware.

Der Startup-Spirit weht von dort nicht nur durch die TU sondern soll auch interdisziplinäre Teams von BMW zum „fail cheap and fail fast“ anregen. Wir als App-Entwickler sowie unser Pen-und-Paper-Prototyp wurden zwar die ganze Woche etwas argwöhnisch beäugt, da aber niemand mit uns tauschen wollte, lies es sich doch gut arbeiten… Die anderen Teams bastelten an ihren Prototypen zu abgefahrenen Anwendung von 4D-Technik im Autoumfeld während wir uns mit Klick-Prototypen und Pitch-Präsentation befassten. Alles in allem ein spannender Exkurs und wann lernt man schon mal in 3 Minuten sein Produkt an ein unwissendes Publikum zu „verkaufen“… Glücklicherweise hatten wir keinen Trump oder Maschmaier gegenüber weswegen mit uns und unserer Idee nur gut umgegangen wurde.

Der „Pitch“ – die Idee in 3 Minuten verkaufen.

Nach der Woche Start-Up habe ich Respekt vor allen kreativen und selbstständigen Menschen, die nur durch ihre eigene Überzeugungskraft ihren Lebensunterhalt verdienen müssen!

Das ganze Team im Startup-Modus.

St. Luis Podosí. Pascua tradicional.

Ein letztes Mal Koffer auspacken heißt es in St. Luis. Hier wohnen Jörg und seine Freundin, die beide das neue BMW Werk in Mexiko mit aufbauen. Die letzten Tage der Reise fallen auf die Osterfeiertage und somit haben auch die Kollegen arbeitsfrei. Trotzdem lasse ich mir nicht die Gelegenheit entgehen, die Baustelle selbst zu besichtigen. Wenn ich schon mal da bin… Nach dem staubigen Ausflug in die Wüste vom Werk planen wir für Abends einen Ausflug in die Stadt. St. Luis ist typisch mexikanisch und hat einen kleinen ansehnlichen Stadtkern mit vielen Kirchen.

Das Stadlogo und meine lieben Gastgeber.

Das eigentliche Highlight des Abends ist aber die Karfreitagsprozession. Im Dunkeln und verhältnissmäßig Kalten sitzen wir an der Straße und lassen zwei Stunden zig Kapuzenträger vorbeiziehen. Der Umzug stellt die Leidensgeschichte Jesus dar, geht aber für meine Verhältnisse viel zu lange und mit der Institution Kirche kann ich sowieso nicht soviel anfangen. Trotzdem mal sehr interessant zum sehen und wohl das Event der Stadt.

Anonyme Büßer beim Karfreitag.

Am nächsten Morgen brechen wir früh in Richtung Real de Catorce auf. Eine alte Silberminenstadt die in der Expat-Mundpropaganda als Geisterstadt besprochen wurde.

Wüstenstadt im Gebirge: Real de Catorce.

Die Vorstellung und Wirklichkeit klaffen dann doch etwas auseinander. Der Ort ist bereits 50 km vorher ausgeschildert und nach einem Stau auf ner Kopfsteinpiste, einer abenteuerlichen Fahrt auf einer Pickup-Ladefläche durch 2 km Tunnel und einer Menschenmasse auf ’nem Ramschmarkt ist man etwas ernüchtert.

Das mexikanische Taxi.

Wir machen das beste draus und erkunden die ehemalige Geisterstadt zu Fuß. Nach der nicht erfolgreichen Suche nach einer Dachterrasse mit Bier landen wir in einer vorzüglichen Pizzabäckerei, was uns etwas freundlicher stimmt.

Wo ist hier das Bier?

Nach einem kurzen Meet’n’Greet mit anderen Expats treten wir die 3h Fahrt zurück nach SLP an. Back in the hood packe ich meine Koffer bevor es um 3.30 in Richtung Aeropuerto Mexiko-Stadt losgeht.

Wieder geht ein Roadtrip durch unbekannte Ecken der Welt zu Ende. An viele Erlebnisse werde ich gerne zurück denken.

Salud. Auf einen gelungenen Urlaub.

Hasta luego Mexiko. Adiós Reisekompagnon Jörg. Bis 2019 wieder in good old Germany.

Guadalajara. Todo es sobre el tequila.

Nach der entspannten Experience in der Frühlingspause lautet die zweitgrößte Stadt Mexikos unser Ziel. Wir schlagen unser Lage im historischen Zentrum auf. Alles in Laufweite und vom Look wie viele mexikanische Städte.

In einem armen Land muss jeder irgendetwas können. Macht nachdenklich.

Zum Abendessen und für das Nachleben müssen wir dann zwar das Uber bemühen, trotzdem glauben wir einen authentischen Eindruck von der Stadt zu bekommen. Wichtiger ist die geographische Nähe zum Örtchen Tequila, das der einzige Herstellungsort von orginal Tequila ist. Mit Pacos Musicalbus geht es hin- und zurück.

Das Stadtwappen ist als Fotomotiv begehrt.

Er führt und in die Besonderheiten des Tequilas ein und füllt uns nebenher massiv ab.

Wir lernen viel über die Herstellung und die Menge der Destilliervorgänge und den Geschmack der damit einhergeht.

Nach einer Mittagspause um touristischen Zentrum Tequilas verpennt die Reisegruppe die Rückkehr.

Route mit tollen Ausblicken.

Wir genehmigen uns noch ein Feierabendgetränk und einen feudalen Burger und planen die letzte Etappe Richtung St.Louis de Potosí.

Puerto Vallarta. Vacaciones de primavera.

Diverse Collegewebsites versprechen uns dass in Puerta de Vallarta Mitte März das amerikanische Spring Break einen seinen Höhepunkte ansteuert. Aufgehypt buchen wir uns schön 3 Nächte im Grand Pelicanos neben den ausgebuchten Bettenbunkern mit den Studenten und peilen Vollgas an.

Wo sind nur die Studenten?

Das All-Inclu-Hotel hält was es verspricht und versorgt uns perfekt mit Buffet und Cubas am laufenden Band…nur diese Frühlingspause will nicht richtig durchstarten. Obwohl einige Amis abhängen ist der Familienanteil doch wesentlich höher und anstatt Schaumparty am Pool bekommen wir Schnee am Strand angeboten…Life is life.

Auch am Strand ist Unterhaltung geboten.

Wir machen das beste draus und nutzen die Abende um mal die Clublandschaft auszuchecken (Prädikat: Anders) und bei allen Events die Open Bar wahrzunehmen. Zur Abwechslung buchen wir noch eine ATV-Tour, die uns den ersten Vorgeschmack auf die Tour nach Tequila gibt.

Auf der ATV-Tour gibts einen Drink.

Nach den 3 Tagen sind wir tiefenentspannt und bereiten uns seelisch schon auf die zweitgrößte Stadt Mexikos, Guadalajara, vor.

Die kurvige Route durchs Hinterland.

Lázaro Cárdenas. La casa de la playa.

Nach einem Stopp in Uruapan, einmal um uns von schwer bewaffneten Police federal uns nach  Drogen filzen zu lassen und einmal für mehr Pyramiden, Wasserfälle und Burritos, heizen wir die kurvigen Traumstraße in Richtung des Pazifik.

Pyramiden bei Tzintzuntzan. Mit rituellem Morgengebet.

Bevor wir weiter fahren gibts noch einen Offroad-Zwischenstopp um unser Kampfgewicht des BMW zu verbessern. Mehrere Biere müssen dran glauben.

Offroad-Stop mit dem Alle-Welt-Auto.

Beim Selfie bei 40 Grad schmelzen unsere letzten Hirnzellen dahin und selbst mit 3 Smartphones finden wir unser Ziel nicht. Erst die Lichthupe von Calitos lässt uns von der Autopista zum Strand und unserer Booking.com-Unterkunft abbiegen. Nach einem Walmart-Stopp tindern wir uns Gesellschaft ins Beachhouse, sind aber nicht erfolgreich. Stattdessen müssen wir den ganzen Tag Pool liegen, Bier und Wein trinken und uns von den redseligen Hosts zulabern lassen. Es könnte schlimmer aber auch besser sein. Wir erfahren von der Lebensgefahr, die von Thornon, dem Besitzer des Bungalows ausgeht. Alles seine Liebschaften sind nach zu viel „buttom up“ traurigerweise gestorben. Too much for information für uns. Wir nehmen die Einladung zum Abendessen trotzdem an, was einerseits unsere Burgerpattys verwaisen lässt, andereseits uns starke Magenbewegungen in der Nacht verschafft. Fried chicken und Geistergeschichten waren so nicht auf unserem Abendplan…

Bier vor 4. Am Strand.

Am nächsten Tag brechen wir schnellstmöglich unsrere Zelte ab, können eine warme Umarmung aber nicht vermeiden. Wir schalten in SPORT und brettern von dannen. Auf dem Weg nach Manzanillo bekommen wir schon wieder heiße Nüsse am Straßenrand angeboten und weil wir wohl nicht wie Narcos aussehen, passieren wir auch ohne Probleme die kriegsähnliche Straßensperre. In Manzanillo buchen wir direkt 3 Tage Spring Break um uns unserer Hetereosexualität rückzuversichern…

Zum Strand mit viel Cuota-Strecke. Wir fliegen mit 160 km/h.

Uruapan. Hacia lo salvaje.

Von Morelia geht’s nach einem angemessenen Huevos Rancheros Frühstück etwas planlos gen Westen. In Uruapan schauen wir uns den lokalen Nationalpark an, der eigentlich ein Stadtpark rund um die städtische Wasserversorgung ist, und finden die künstlichen Wasserfälle doch eigentlich ganz nett.

Mittagsnack.
Testballon Grubenfeuer de Coco. Nicht sehr lecker…

Um den angebrochenen Tag weiter gut zu nutzen, lautet unser nächstes Foursquare Ziel El Pacinio, ein Vulkan mit Stadt unter Lavafeld in der Nähe. Leider eignet sich unser 3er nicht unbedingt für die Dirtroads von Angahuan und Umgebung. Nach 2 Stunden suchen, fragen, wandern und bewundern (die traditionellen Dorfbewohner) brechen wir den Versuch ab und fahren retour.

Schrittziel erreicht.
Planlose Wanderung zum Volcán Paricutín. Ohne Erfolg.

Nicht ohne noch einmal umzudrehen und den gleichen Polizisten erneut nocheinmal dumm nach dem Weg zu fragen. Er antwortet mit dem Namen des Ortes und schickt uns von dannen.

Offroad-Test erfolgreich.
Das traditionelle Angahuan.

Wieder mit Vollgas und gegen alle europäischen Geschwindigkeitsbegrenzungung oder Verkehrsregeln, aber auch wieder mit Zeitgewinn vor dem Navi. Nach einer kleinen Sightseeingtour durch Morelia uns einem Ahachwrra Abendessen, fallen wir satt und erschöpft ins Bett.

Das historische Morelia.