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Monat: Januar 2012

Jahresrückblick 2011

JANUAR

Im Januar verdaute ich noch meinen zu entspannten, kanadischen Silvesterabend während ich im Flieger nach South Carolina saß. Dort angekommen stritt ich den Monat mit Behörden, recherchierte die ersten Themen für meine Abschlussarbeit und fuhr zwischendrin nach Washington um den Martin-Luther-King-Day zu feiern.
FEBRUAR
Im zweiten Monats meines Praktikums gings nach Charlotte zu den Dallas Maveriks. Dirk Novitzki in Bestform! Auch die temporäre Heimat kostete ich in vollen Zügen aus und so schaute des öfteren Mal in Greenville Downtown vorbei oder beschoss Kollegen mit Farbkugeln. In Nashville lernte ich Countrymusik kennen und wie Jack Daniels hergestellt wird.
MÄRZ
Im März verließen mich die meisten meiner Mitbewohner, wurden aber durch noch partywütendere Exemplare ausgetauscht… Obwohl bereits die Thesisuhr lief, verbrachte ich den halben Monat in Florida. Erst Springbreak Panama City Beach und dann noch ne Woche unbezahlten Urlaub in Florida. Das Ganze in meinem neuen Lieblingsauto, einem Oldsmobile 88, nachdem sich der Mazda über den Jordan verabschiedet hatte. Weiterhin zollte ich meinem Arbeitgeber Tribut und heizte man schön mit dem M3 über die Teststrecke.
APRIL
Im April kaufte ich mir, neben meinem neuen Lieblingsgadget, dem iPad 2, noch ein Nexus S Android-Smartphone. Mobiltechnisch war ich nun gerüstet für einen weiteren Reisemonat, der mich nach CharlestonCharlotteSavannah und Chicago führte.
MAI
Nach der traditionellen Maiwanderung musste ich einige liebgewonnene Freunde verabschieden. Reisetechnisch war ich „nur“ campen bei Savannah, allerdings bekam ich pfälzischen Besuch, der sich vorzüglich auf der Shooting Range vergnügte. Im Mai lieh ich mir auch mal wieder einen Fernseher, den einzigen Fernseher den bisher in meinem Leben besessen habe… Meine Abschlussarbeit war Ende des Monats textlich abgeschlossen, allerdings stand noch die Korrekturlesung an.
JUNI
Im Juni verschlug es mich nach St. Louis, Nashville, auf eine Berghütte und in das kleine Städtchen Clemson. Insgesamt ein sehr stressiger Monat, da ich langsam meine Zelte in South Carolina abbrechen musste. Nachdem die Abschlussarbeit abgegeben, die Abschlussparty gefeiert war, stellte sich Katerstimmung ein, da das Abenteuer Amerika sich dem Ende entgegen neigte.
JULI
Im Juli beendete ich meinen USA-Aufenthalt und mein Studium. Nach Trips nach Boston und New York gings wieder zurück nach Karlsruhe. Nachdem mein Studium mit Kolloquium und semi-guter Abschlussparty abgeschlossen war, begann der Urlaub vom Urlaub.
AUGUST
Im August gammelte ich eigentlich nur im Wohnheim ab, was gut war, aber irgendwie nicht mehr dem Amerika-Lebensstil entsprach. Also schnappte ich mir meine Lieblingskommilitonen und fuhr fürn paar Tage nach Italien zum zelten. Die Hummeln im Hintern führten dann auch zu einer super Kanutour mit der Crew, einer Radtour Neustadt-Karlsruhe, einem Pendulum-Konzert im Saarland und einem legendären Summerbreeze-Festival Besuch. Ich sage nur: „Everyday I’m shuffling“.
SEPTEMBER
Im September startete ich wieder in München. Die Stelle hatte ich noch im Amiland klar gemacht und führte den Inhalt meiner Thesis weiter. Zum gleichen Zeitpunkt startete auch meine Wohnheims-, Hotelodysee, die mich bis Dezember noch in Atem halten sollte. Immerhin konnte ich die gesparte Miete in einige Trips und Aktionen investieren. So gings mal nach Frankfurt auf die IAA oder viel zu oft auf das Oktoberfest.
OKTOBER
Im Oktober saß ich schon wieder fest im Arbeitssattel, weswegen sich mein Lebensstil wieder normalisierte. 5 Tage arbeiten. Freitags gemütlich. Samstag Party. Sonntag Trips, z.B. nach Regensburg oder Stuttgart.
NOVEMBER
Der November war relativ unspektakulär. Ich machte einen kurzen Abstecher nach Karlsruhe um Party im Wohnheim und in der Stadt zu machen. Cool war der Besuch in Dresden, wobei ich leider kaum Leute traf, die ich dort treffen wollte… In München lernte ich das Glockenbachviertel lieben und zu genießen :-).
DEZEMBER
Anfang des Monats zog ich Möbelkauf und Umzug in die neue Wohnung in sportlichen 4 Tagen durch. Mit eigenem Bett wohnt es sich schon entspannter.  Gelernt habe ich Möbel aufbauen und wo der IKEA ist. Neben der Wohnung legte ich mir noch meinen ersten BMW zu. Ein Glücksgriff auch wenn man normalerweise im Winter kein Auto kauft. Nach diversen Adventsfestivitäten gings Mitte des Monats zurück nach Karlsruhe um Party in der Straßenbahn zu machen. Im Anschluss machte ich noch ein bischen die Pfalz und das Wohnzimmer meiner Eltern unsicher. Nach den Feiertagen gab es ein Legau-Revival mit der Waldjugend. Das schönste Silvester seit langem!