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Kategorie: München

FIZ Bees

An einem sonnigen Dienstag findet sich spontan ein kleines Grüppchen zur Naturexkursion zu unseren Entwicklungs-/FIZ-Bienen zusammen. FIZ Bienen? Richtig gehört – seit knapp 2 Jahren ist auf dem FIZ-Gelände ein Bienenvolk angesiedelt und trägt dazu bei, die Biodiversität in München zu erhalten. Markus Huber, seines Zeichens Hobby-Imker mit Fokus auf ökologischem Imkern, begrüßt uns am westlichsten Ende der Detmoldstraße und führt uns über einen Versuchsträgerparkplatz auf das grüne Fleckchen, das sich gerade noch so auf BMW-Gelände befindet.

Am Bienenstock.

Im Rahmen der Ankündigung „Urban Farming“ im FIZ Future war eigentlich angedacht, ein Volk direkt im FIZ anzusiedeln, allerdings sind dort so viele Werkschutzthemen zu berücksichtigen, dass es nun dieser Standort geworden ist. Nichtdestrotz fühlen sich die Bienen sehr wohl und mit dem angrenzenden „Naturerfahrungsraum Eberwurzstraße“ (ein eingezäuntes Stück unberührte Wiese) ist auch genug Futter in
Form unterschiedlichster Blüten in Flugreichweite. Wir verbringen eine kurzweilige Zeit in der Nähe des Bienenstocks und lernen allerhand über Arbeiterinnen, Drohen, Königinnen, Schwarm und schwärmen, Nestbau, Blütentreue, Überwintern, das Sozialleben der Bienen und vieles mehr. Nachdem auch etwas Schutzkleidung zur Verfügung steht, können wir auch an der regelmäßigen Kontrolle des Bienenstocks teilnehmen.

Das Volk in Aktion.

Wir sehen die Bienen in Aktion und bestaunen das Wunder des Wabenbaus und der Aufzucht von Nachwuchs. Markus entdeckt zu seiner Freude auch royalen Nachwuchs, der es bald erforderlich macht den Schwarm kontrolliert zu trennen.

Safety first.

Spannende Zeiten für die FIZ Bienen. Vielleicht gibt es auch bald FIZ-Honig zu kaufen; wir würden uns freuen.

Anbaugebiet für den Honig.

 

DriveAktiv: Exkursion zu ALPINA

Nach einigen Jahren Abwesenheit verschlägt es 2019 wieder eine bunte DriveAktiv-Truppe in das beschauliche Buchloe. Knapp 2 Autostunden entfernt von München schlägt das Herz des „Herstellers exclusiver Automobile“ – ALPINA, der sich vom BMW-Veredler zum Fahrzeughersteller hochperformanter Reisemobile gewandelt hat.

Ein spannender Tag für alle Petrolheads.

Vor Ort werden wir vom Produktionsleiter sowie dem Pressesprecher (https://
www.instagram.com/sportfahrer/) persönlich empfangen und bekommen bereits einen Eindruck von der Lage und der Exklusivität ALPINAs. Neben dem Wohnhaus des Firmengründers Burkard Bovensiepen liegt seit Ende der 70er-Jahre die Zentrale und Entwicklung von ALPINA und normalerweise sind Führungen durch die heiligen Hallen die Außnahme. Für den „BMW-Nachwuchs“ wird gern eine Außnahme gemacht, da die
Zusammenarbeit zwischen ALPINA und BMW seit jeher von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Wir lernen, dass ALPINA heutzutage nicht mehr Fahrzeuge kauft und neu aufbaut, sondern die Modelle an den gleichen Bändern in den Werken gebaut werden. So ist eine nachhaltige Wertschöpfung gegeben und ALPINA-Kunden bekommen mindestens die BMW-Qualität des Fahrzeugs. Im Rundgang
erfahren wir, dass die on top ALPINA-Qualität sich auf viel Hand- und Wertarbeit stützt und neben Sattlerei und diversen Spezialabteilungen auch eine eigene Motorenentwicklung zum Portfolio der Firma gehört. Auf dem Prüfstand in Buchloe wurden z.B. auch schon die Formel-1-Motoren von BMW abgesichert, was die Sonderstellung ALPINAs noch einmal unterstreicht. Jeder ALPINA darf, trotz eigener Fahrgestellnummer, das BMW Logo tragen und ist somit klar abgegrenzt von anderen Veredlern/Tunern wir z.B. Schnitzer. Der Rundgang ist einerseits von viel „Motortalk“ geprägt, andererseits lernen wir, dass ALPINA auch für uns als BMW eine wichtige Rolle spielt, da z.B. das Highperformance-Portfolio auf der Dieselseite von ALPINA nach oben abgerundet wird

In der Lobby.

Nach 2 kurzweiligen Stunden erhalten wir noch einen Einblick in das zweite Geschäftsfeld; „Alpina – Die Wein Referenz“ lautet der Slogan und auch hier hat der Firmengründer sein Hobby Wein zu sammeln zum Business ausgebaut. Alpina kauft exklusive Weine, bevorzugt aus Frankreich, auf, lagert sie ein und verkauft sie dann wenn die Wertsteigerung wie gewünscht stattgefunden hat. Am Ende des Rundgangs dürfen wir einen Blick in das Weinlager im Hochregal, sowie den Weinkeller mit einigen flüssigen Schätzen werfen. Dort lernen wir noch allerhand über das Weingeschäft und dürfen noch eine Frage-Antwort-Runde mit Axel Rimpler machen, bevor wir auch schon unsere Rückfahrt nach München antreten.

Das zweite Geschäftsfeld: Weinhandel.

Alles in allem war der Ausflug ein voller Erfolg und ein interessanter Einblick in das Geschäft von ALPINA.

Das perfekte Running Dinner

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten finden sich an einem kühlen Freitag im April mehrere DriveAktiv-Teams für das perfekte Running Dinner zusammen.

Der erste Gang.

Running Dinner? Jedes Team hat einen Gang, für jeden Gang wird die Location gewechselt und bei jeder Location trifft man auf zwei neue Teams. Hört sich aufwändig an, ist es prinzipiell auch.

Vorspeise

Trotz des Aufwands, wer wann wo mit wem was essen soll, ist jeder voller Begeisterung für die Pilotfolge unseres Running Dinners und die Anzahl der Teams und Locations geht am Ende so auf, dass alle Teams für alle Gänge versorgt sind.

Eifriges Kochen….

Die Köche sind teilweise zusammengewürfelt und im Voraus sind alle Küchenchefinnen und -chefs fleißig dabei, ihre Gänge so gut wie möglich vorzubereiten und darzubieten.

Nachtisch.

Alles in allem ist unser Dinner am Ende reibungslos verspeist und alle Teams haben sich mächtig ins Zeug gelegt um ausgefallene Vorspeisen, reichliche und kreative Hauptspeisen oder feine Nachspeisen ihren Gästen zu kredenzen.

Der letzte Gang.

Die gute Stimmung, nette Unterhaltungen und neue Bekanntschaften machen jeden Gang zu einem kleinen Happening und Langweile kommt wirklich nie auf.
Am Ende ist es zum Glück wenig „Running“ aber mehr „Dinner“ und alle Teams waren einerseits als „Room Raiders“ gern gesehen, andererseits hat jeder seine Gäste zu seinem Gang kulinarisch perfekt versorgt.

Think.Make.Start.

Im Februar war es soweit. Felix und ich durften eine Woche aus dem Büroalltag ausbrechen und sägen, schneiden, schrauben und basteln… Nachdem die Idee unserer Packhilfe intern hoch gevotet wurde, war der Lohn die Teilnahme an einer Spezialrunde „Think.Make.Start“ im Makerspace in Garching.

Die App-Entwickler und ihre Hardware.

Der Startup-Spirit weht von dort nicht nur durch die TU sondern soll auch interdisziplinäre Teams von BMW zum „fail cheap and fail fast“ anregen. Wir als App-Entwickler sowie unser Pen-und-Paper-Prototyp wurden zwar die ganze Woche etwas argwöhnisch beäugt, da aber niemand mit uns tauschen wollte, lies es sich doch gut arbeiten… Die anderen Teams bastelten an ihren Prototypen zu abgefahrenen Anwendung von 4D-Technik im Autoumfeld während wir uns mit Klick-Prototypen und Pitch-Präsentation befassten. Alles in allem ein spannender Exkurs und wann lernt man schon mal in 3 Minuten sein Produkt an ein unwissendes Publikum zu „verkaufen“… Glücklicherweise hatten wir keinen Trump oder Maschmaier gegenüber weswegen mit uns und unserer Idee nur gut umgegangen wurde.

Der „Pitch“ – die Idee in 3 Minuten verkaufen.

Nach der Woche Start-Up habe ich Respekt vor allen kreativen und selbstständigen Menschen, die nur durch ihre eigene Überzeugungskraft ihren Lebensunterhalt verdienen müssen!

Das ganze Team im Startup-Modus.

Splishy Splashy Isar Schlauchbooten

Das Ende der Festivalsaison fällt dieses Jahr nicht mit dem Sommerende zusammen – also Badehose wieder an, Schlauchboot eingepackt und mit der BOB nach Bad Tölz. Für mich ein weiteres Event meiner Bucketlist und bei Temperaturen von über 30°C einfach eine perfekte Beschäftigung.

Mein Boot im Einsatz.

Mit einer bunten Truppe und einer Armada von Amazonbooten (Intex mit tollen Bewertungen) geht es vorbei an Stock und Stein, über die ein oder andere Untiefe und durch einige Schnellen. Ins Wasser springen wir immer freiwillig, eventuell dem Bierkonsum wohl aber eher den hohen Temperaturen geschuldet und paddeln hält sich bei der Isarströmung ebenfalls in Grenzen.
Isaridylle.

Nach 7 Stunden erreichen wir Wolfratshausen, steigen aber erst in Icking aus da dort die S-Bahnstation näher ist. Von 8 Stunden Sonne und planschen sind wir Abends dann doch gut geschlaucht.
Packing mit Schlauchbooten.

Aber geschlaucht und glücklich.

Bucketlist abarbeiten…

…war 2016 angesagt. Jeder sollte eine Wunschliste oder neudeutsch „Bucketlist“ haben. Und ja es erfüllt mich mit Zufriedenheit, wenn ich gedanklich Dinge abhaken und bewerten kann. Neben meiner Lifetime-Bucketlist, die z.B. durch den Erwerb des Motorradführerscheins oder diverse Reisen schon kürzer geworden ist (eigentlich wird sie ja immer länger…), habe ich aber auch eine München-Bucketlist – Sehenswürdigkeiten und To-Dos, die ich abhaken möchte, so lange ich hier wohne. Woher weiß heute ob das immer so sein wird mit in München wohnen und so…
Vieles ist schon erledigt…im Sommer 2016 sind noch einige Dinge dazu gekommen.
(…)
x1) Bier in der Klosterschenke Scheyern
x2) Starkbierfest nicht Nockherberg -> Unterschleißheim
x3) Dachauer Altstadt
x4) Hüttenwochende mit Bettenlager
x5) Kaltenberger Ritterturnier

Der jährliche Kampf mit dem schwarzen Ritter.
x6) Hans Söllner live
x7) Junggesellenabsschied in München

Daniel ist unter der Haube.
x8) Mitfahrer fürs Summerbreeze
x9) Chiemsee Summer Festival
x10) Motorradtour in die Pfalz

x11) Schlauchboottour auf der Isar
(…)
Läuft bei mir.

Rockavaria II

Nach der Premiere 2015 startet auch 2016 die Festivalsaison mit dem Heimspiel im Olypmpiapark.

Das Maskottchen.
Das Rockavaria lockt mit Headlinern wie Iron Maiden und dem Versprechen, bei tollstem Wetter vier Tage zuhause vorzuglühen bzw. -grillen. Die Wettervorhersage hält zunächst Wort und als Einstimmung Donnerstags (wie praktisch: ein Feiertag!) laufen wir erst mal unrockbar durch die Partnachklamm.

Vorglühen beim Wandern.
Schweißtreibend aber wenigstens mit Bier und Sonnenschein.  Die folgenden „richtigen“ Festivaltage verlaufen alle nach dem gleichen Schema: Zwischen 11 und 13 Uhr aufstehen, Bier auf, Trashfilm á la Hot Shots oder New Kids an, Grill an, Essen und Trinken. Eigentlich ein Traum vor Allem weil wir uns gut die Platte auf meinem Balkon verbrutzeln. Während des Festivals herrschen dann eigentlich perfekte Temperatur, die bis spät Nachts zum draußen bleiben einladen. Das ziehen wir die Tage auch durch und haben ne Menge Spaß…

Afterhour in der SchwaSi.
Festivaltechnisch ist das Rockavaria wieder angenehm unkommerziell (wobei ein paar Merch-Stände wären schon gut) und die Bühnenaufteilung ist viel besser, allerdings ist es dieses Jahr Freitag und Samstag noch schlechter besucht als das Jahr zuvor.

Die neue Seebühne ist top.
Beim Headliner vor die Bühne laufen – entspannt.
Mal sehen ob sich das lohnt…angeblich wäre der Olympiapark für 3 Jahre gemietet. Musiktechnisch sticht Iron Maiden wirklich hervor, da es ansonsten kaum wirkliche Headliner gab. Powerwolf als Opener geht immer und mit Sabaton (diese Mal im Spaghettiregen) kann man auch immer „noch ein Bier“ trinken.

Powerwolf!

In Ex war solide auch wenn ganz schön viel Müll durch die Gegend geschossen wurde. Der Rest war etwas Leichenschändung.

Sei es auf dem vermutlichen Motörhead -Spielplatz mit dem Stummfilm Gutterdämmerung oder bei The Passenger mit Iggy Pop. Nimmt man mit, ist aber auch schnell vergessen. Schade.

Am Ende bleibt es bei einem einstündigen Regenguss.

Trotzdem alles in allem hat das Festival eine zweite Wiederholung verdient. Rockavaria 2017 – bring it.

Heimaturlaub

…kann so schön sein. Einfach mal ne Stunde in die Berge fahren und rund um den Spitzingsee einige schicke Tage verbringen.

Erster Gipfel: Rosskopf.
Ganz ohne Überstunden oder Urlaub dafür mit Hüttenschlafsack und Ligretto.
Und die Brecherspitz ist ein alpines Highlight das ich bisher nicht auf dem Radar hatte.

Zweiter Gipfel: Brecherspitz.
Wenn dann die Fernsicht noch so überwältigend ist, können die Gedanken frei sein.

Aussicht auf den Spitzingsee.

Herzogstand die Dritte

Zum dritten Mal in Folge verschlägt mich ein Wanderausflug zum Herzogstand am Walchensee. Das Panorama dort ist der Wahnsinn und mit Herzogstandhütte, Martinskopf und ner Seilbahn gibt’s dort auch eine sehr gute Infrastruktur, um auch bei unklaren Wetterverhältnissen dort ein paar schicke Stunden zu verbringen. Wir haben Glück und mein neues Telefon darf direkt mal seine Kameraqualitäten unter Beweis stellen. Well done Microsoft. Das Lumia macht für ein Smartphone fantastische Fotos – jetzt muss ich ggf. doch meine Knipser-Cam mal in Rente schicken…

Kaiserwetter auf dem Weg zum Herzogstand

Der Winter grüßt auf den letzten Metern zum Martinskopf.

Die Wandertruppe.

Rockavaria in München

Als etablierter Festivalgänger freue ich mich schon seit einem halben Jahr auf die Erstauflage des „Rockavaria“ um die Ecke im Olympiapark. Nun ist das Festival auch schon wieder vorbei und alles in allem wurden meine Erwartungen erfüllt. Grillen, Bier, Metal und Sommerfeeling – im Prinzip alles was ein normales Festival ausmacht nur ohne Anreise und „sauberer“. Entspannt.

Gebrandete Becher gab’s schonmal…

Trotzdem versuche ich mich mal an einem detaillierteren Fazit.

Infrastruktur
Der Olympiapark ist natürlich super für Großveranstaltungen aller Art und auch ein großes Festival lässt sich gut ausrichten. An- und Abreise klappt dank der Stadt München auch mit der U-Bahn gut und das Fahrrad kann ich getrost stehen lassen. Das Konzept des Geländes ist noch verbesserungswürdig – warum ist das Gelände für alle offen, sodass theoretisch jeder Münchner Jogger durchlaufen kann – unnötig vor allem weil deswegen vor jedem Veranstaltungsort die Bändchen kontrolliert werden müssen. Thema Veranstaltungsorte: Halle super vom Sound her, Olympiastadion hallt ganz schön, Theatron immer wegen Überfüllung geschlossen und falsche Bandauswahl für ein Amphietheater. Soviel dazu.
Essen und Trinken gab es genug auch wenn 4,50 für ein Helles doch ordentlich sind. Immerhin war der Service sehr flott und hat die Becher gut voll. Und Münchner Biere ist auf einem Festival auch generell zu begrüßen.

Chillen ging gut auf dem Olympiagelände

Festivalfeeling
Kein Campen, geduschte Bayern, geteerte Flächen überall – nein das Rockavaria ist wirklich anders und kein Festival im klassischen Sinn.
Auch wenn das Anstehen im Autokorso entfällt – es fehlt einfach der ganze Spaß den man auf dem Campingplatz hat und der Reiz, einfach mal „rumzusiffen“… Im Campingstuhl auf dem Balkon grillen kann das leider nicht ersetzen. Das Festival ist neu und hat komischerweise auch noch keinerlei Sponsoren – erst auf dem Rockavaria ist mir aufgefallen, wie kommerzialisiert doch andere Festivals sind. Keine „Ficken“ Schilder, kein Metalmarkt oder wenigstens EMP, NuclearBlast oder sonstige Merchstände, keine Werbung für neue Alben oder die Metalcruise auf den Videoleinwänden und viele ungebrandete Becher. Einseits herrlich unkommerziell aber irgendwie gehört das doch auch irgendwie dazu…
Dazu kam, dass das abwechslungsreiche Lineup leider dazu geführt hat, dass zwischen Kuttenträgern und Killernieten viel zu viele Pop-Fans waren. Somit war das Festival eben kein Rock-/Metal-Familientreffen sondern eher ein bunte Mischung. Wobei viele Festivals á la Rock am Ring genauso aufgestellt sind.

Alles so sauber hier…

Musik
Die Musikauswahl war generell gut, allerdings waren mir manche Überschneidungen und Abfolgen der Running Order ein Rätsel. Warum lässt man zwischen den Metallegenden „Testament“, „Kreator“ und „Metallica“ eine Band „Faith No More“ spielen? Hier gibt es ungefähr keine Überschneidungen was das Publikum angeht. Schade. Und alle Hard- Metal- und Deathcorebands im Theatron ohne Circle-Pit-, Wall-of-Death- oder Moshpit-Möglichkeiten auftreten zu lassen muss mal einer verstehen…
Trotzdem gab es einige Konzerte, die mir in Erinnerung bleiben werden. Limp Bizkit, Five Finger Death Punch, Judas Priest und Airbourne wäre schade gewesen zu verpassen.

5FDP. Wahnsinn.

KISS

Fazit
Der Anfang ist gemacht – wenn die Kinderkrankheiten beseitigt werden und nächstes Jahr vielleicht doch gezeltet werden darf, freue ich mich auch wieder auf 2016!