{"id":1061,"date":"2016-05-05T08:41:03","date_gmt":"2016-05-05T08:41:03","guid":{"rendered":"http:\/\/hofherrm.de\/blog\/?p=1061"},"modified":"2017-04-07T00:57:05","modified_gmt":"2017-04-07T00:57:05","slug":"sossusvlei","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hofherrm.de\/blog\/2016\/05\/sossusvlei\/","title":{"rendered":"Sossusvlei"},"content":{"rendered":"<p>Das letzte Highlight peilen wir Anfang der letzten Woche an. Die 300m D\u00fcnen der Namib sind atemberaubend und der beschwerliche Weg dorthin hat sich letztendlich mehr als gelohnt. Bevor wir die D\u00fcnen erklimmen will noch eine 250 km Stecke Dirtroad hinter sich gebracht und ein Reifen gewechselt werden.<figure style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ipernity.com\/remote\/download.php\/200\/85\/68\/41818568.5ed6d37f.640.jpg\" width=\"640\" height=\"361\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Die letzte Bastion vor der W\u00fcste: Der Tankstellen-Ort &#8222;Solitaire&#8220;.<\/figcaption><\/figure><br \/>\nEndlich vor Ort reihen wir uns um 6 Uhr morgens am Parktor in die Autoschlange ein um p\u00fcnktlich zum Sonnenaufgang in die W\u00fcste zu starten.<br \/>\n<iframe src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/165741014?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><br \/>\nVorbei an D\u00fcne 45 geht es mit dem Sonnenaufgang im R\u00fccken mit Allrad gen Sandberge. Im Laufe des Vormittags durchqueren wir die Dead Vlei und versuchen uns an verschiedenen D\u00fcnenk\u00e4mmen. Klettern, runtersurfen, Objektiv vorm Verkratzen sch\u00fctzen. Spa\u00df und Anstrengung in einem. Bevor die Sonne den H\u00f6chststand erreicht verlassen wir den W\u00fcstenplanet gen Hillux &#8211; der Sand wird einfach zu hei\u00df und die Strahlung zu unbarmherzig.<figure style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ipernity.com\/remote\/download.php\/200\/85\/98\/41818598.3ae4ae1e.640.jpg\" width=\"640\" height=\"361\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Das atemberaubende D\u00fcnen-Panorama.<\/figcaption><\/figure><figure style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ipernity.com\/remote\/download.php\/200\/86\/00\/41818600.3bdcc2d3.640.jpg\" width=\"640\" height=\"360\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Gut gesch\u00fctzt.<\/figcaption><\/figure><br \/>\nAuf der R\u00fcckfahrt wissen wir leider die vier 4&#215;4-Fahrprogramme nicht zu bedienen und fahren uns fest sodass wir etwas ratlos sind. Gl\u00fccklicherweise helfen uns die schwarzen Tourguides Siegfried und Heinrich aus, sodass wir Mittags zum Gl\u00fcck wieder entspannt am Pool unserer Lodge liegen k\u00f6nnen. Das &#8222;Agama River Camp&#8220; ist ein Gl\u00fccksgriff &#8211; das Staff ist jung und entspannt trotzdem gibt es ein Sterneessen zum Diner. Am Ende halten wir beim Bier auf der Veranda Preis und Leistung f\u00fcr sehr angemessen und genie\u00dfen es beim angetrunkenen Weg zum Zelt die Milchstra\u00dfe in voller Pracht bewundern zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<iframe src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/165741015?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das letzte Highlight peilen wir Anfang der letzten Woche an. Die 300m D\u00fcnen der Namib sind atemberaubend und der beschwerliche Weg dorthin hat sich letztendlich mehr als gelohnt. 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