{"id":58,"date":"2011-06-01T16:06:45","date_gmt":"2011-06-01T16:06:45","guid":{"rendered":"http:\/\/hofherrm.de\/blog\/?p=58"},"modified":"2012-05-29T14:35:35","modified_gmt":"2012-05-29T14:35:35","slug":"st-louis-nashville-part-ii","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hofherrm.de\/blog\/2011\/06\/st-louis-nashville-part-ii\/","title":{"rendered":"St. Louis + Nashville Part II"},"content":{"rendered":"<p>An einem sonnigen Tag Anfang Mai entschieden wir uns gen S\u00fcden zu fahren. New Orleans sollte das Ziel lauten. Also mal wieder auf Arbeit zig E-Mails hin- und hergeschickt und nach einiger Zeit hatten wir ein Hotel, Mietwagen und die Gewissheit, dass 12 Stunden Fahrt verdammt lange sein werden&#8230; Je n\u00e4her unser Trip kam dest krasser wurden die Wetterkapriolen hier im S\u00fcdosten der USA. Nachdem in dem umliegenden Bundesstaaten 89 Menschen bei Tornados umgekommen sind, wurde auch noch die Region am Mississippi-Delta (wo New Orleans liegt) von Hochwasser bedroht. Schweren Herzens entschieden wir uns 3 Tage vor Abfahrt den Trip zu stornieren. Wir hatten allerdings imemr noch den Mietwagen und ein langes Wochenende (wegen Memorial Day) vor uns. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion entschieden wir nach dem Adlersuchprinzip auf der USA-Landkarte nach St. Louis, Missouri zu fahren. Auch eine Stadt am Mississippi, auch ganz sch\u00f6n weit weg und &#8222;irgendwas wirds da schon geben&#8220;.<\/p>\n<p>Die Truppe war echt cool und voller Partylaune starteten wir Freitags mit einem kleinen BMW 328i und unserem Mietwagen gen Nordwesten. Standesgem\u00e4\u00df f\u00fcr die USA haben wir uns einen GMC Yukon mit 250 PS und einer 5,7 Liter V8 Maschine gemietet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/89\/49\/10718949.cfdb05b3.500.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"301\" \/><\/p>\n<p>Wenn die Spritanzeige am Berg auf einen Verbrauch von 2 Miles\/Gallon umspringt, wei\u00df man warum in den USA der Spritverbrauch ins Astronomische steigt&#8230; BMW holt die selbe Leistung aus kleineren Motoren mit wesentlich weniger Spritverbrauch raus&#8230;<\/p>\n<p>Angekommen in der Stadt des &#8222;Gateway to the West&#8220; bestaunten wir erstmal das Monument f\u00fcr die Westexpansion, quasi den in Stein gemei\u00dfelten Gateway to the West, den &#8222;Gateway Arch&#8220;. Dieser ist unbeschreibliche 192m hoch und vorallem Nachts kommt man sich vor, als ob man den Ringplaneten von &#8222;Halo&#8220; anschaut. Beeindruckend!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/87\/79\/10718779.82712ba6.500.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"450\" \/><\/p>\n<p>Sonntags konnten wir auch mal den Blick auf die Stadt genie\u00dfen, wobei doch einigen beim Anblick des fensterlosen Aufzugs oder der schwankenden Spitze ganz mulmig im Bauch wurde&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/93\/47\/10719347.0478e557.500.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"301\" \/><\/p>\n<p>Mulmig im Bauch wurde uns auch beim Genuss von zu viel Freibier in der Budweiser-Brauerei. Diese &#8222;traditionsreiche&#8220; Brauerrei hat das l\u00e4cherliche Alter von 130 Jahren und stellt in St. Louis die besonderst widerliche Sort &#8222;Bud Light Lime&#8220; her. Egal. Alkoholtourismus muss sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/88\/64\/10718864.ebeba418.500.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"301\" \/><\/p>\n<p>Nach dem obligatorischen Touristenfoto an der Route 66 und dem angebliche &#8222;besten Eis&#8220; Amerikas bei &#8222;Ted Drews&#8220; statten wir noch dem \u00f6rtlichen Science-Center einen Besuch ab. Wissenschaftlich korrekt konnten wir hier lustige Mini-Arches bauen oder uns erkl\u00e4ren lassen, dass die Space-Station R\u00e4der zum landen hat&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/89\/44\/10718944.5ad4f1ac.500.jpg\" alt=\"\" width=\"255\" height=\"450\" \/><\/p>\n<p>Um unsere gemachten Forschungserbenisse geb\u00fchrend zu feieren, beehrten wir an diesem Abend noch einen netten Club, der augenscheinlich nur mit Bacheloretten gef\u00fcllt war. Gut dass hier jedes M\u00e4del mit 21 heiratet und mit ihren netten Freundinnen nochmal richtig einen drauf macht&#8230;Der Abend verlief standesgem\u00e4\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/96\/66\/10719666.42349c21.500.jpg\" alt=\"\" width=\"338\" height=\"450\" \/><\/p>\n<p>Um die R\u00fcckfahrt etwas zu entzerren (was nicht gelang, da wir damit 2 ellenlange 6 Stundenfahrten hatten&#8230;) fuhren wir bereits Sonntag schonmal gen S\u00fcden und legten in der Countryhauptstadt in Tennessee, Nashville, einen Stopp ein. War es bei meinem letzten Besuch noch vergleichsweise kalt, konnten wir dieses Mal auf der Stra\u00dfe tanzen und in diversen Countrybars die Kuh fliegen lassen. Die Heimatstadt von Johnny Cash und Co. ist einfach ein super Ort um Party zu machen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/u1.ipernity.com\/19\/97\/23\/10719723.c42cd6d4.500.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag statteten wir noch dem gr\u00f6\u00dften H\u00f6hlensystem der Welt, die Mammoth-Caves in Kenntucky, einen Besuch ab und machten uns dann auf unseren viel zu langen Heimweg.<\/p>\n<p>Mehr Fotos vom Trip:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ipernity.com\/doc\/hofherr\/album\/237215\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ipernity.com\/doc\/hofherr\/album\/237215<\/a><\/p>\n<p>Es spricht f\u00fcr den Trip, das fast alle Mitfahrer nun auf der Arbeit abh\u00e4ngen und sehnlichst das n\u00e4chste Wochenende erwarten. Jeder kr\u00e4nkelt rum&#8230;<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck ist meine Thesis abgegeben!<\/p>\n<p>Zustand: Krank, Halsweh, dumme Klimanlagen<\/p>\n<p>Temperatur: 39\u00b0 C im Schatten, Schw\u00fcl \ud83d\ude41<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einem sonnigen Tag Anfang Mai entschieden wir uns gen S\u00fcden zu fahren. New Orleans sollte das Ziel lauten. 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