Zum Inhalt

Monat: August 2012

München – Fortsetzung folgt

Die Zeit verfliegt. Saß ich gefühlt gestern noch im Flieger heim nach Deutschland, so bin ich inzwischen schon wieder ein ganzes Jahr in der bayrischen Landeshauptstadt. Unglaublich.

Little Big München

Zeit ist relativ hier. Monate, Wochen, Tage können hier identisch aber auch grundsätzlich verschieden sein. Konstant ist mein interessanter Arbeitsalltag, der sich vor allem um Apps, Fahrzeugbedienung, Auto fahren und Networking dreht.

Meine Kollegen bei BMW

Weniger konstant ist mein privates Leben, dass sich hauptsächlich um einige Freunde hier in der Stadt dreht. Aus meinen vorangegangenen Leben in der Pfalz, Karlsruhe und Greenville kommen immer wieder Menschen um die Ecke, was mich immer sehr freut.

"Meine "Amis

Relativ regelmäßig finden sich solche Leute auf meinem Sofa ein. Mal nen Tag, mal ne Woche, mal 2 Wochen, mal nen halbes Jahr (mein Mitbewohner Dan ist ja auch ein Kollege aus den USA). Also nutze ich diese Gelegenheiten immer wieder um Sightseeing und Trips zu machen.

Bootchen fahren am Tegernsee

Hier in der Stadt hänge ich eigentlich andauernd mit der UliLi, dem Flo, Niko und so Gestalten rum.
Beginnt meißtens mit irgendwelchen Nacht- und Nebelaktionen, wird aber immer feucht-fröhlich.

Wir im "Netzer"
Meine Geburtstagsparty im legendären "Rockstudio"

Und selbst wenn ich nur mal zuhause im „Bunnyhill“ abhängen möchte und nen paar Leute vorbeischauen. Bisher ging es immer „steil“, wie mein Mitbewohner Dan sagen würde.

Bunnyhill Partey

Ich würde sagen, dass ich auch schon ganz gut angepasst bin. Auf allen wichtigen Bierfesten war ich mit Lederhosen präsent und sogar morgens um 5 habe ich schon ein Maß am Chinesischen Turm getrunken (Kocherlball).

Dan, Phil, Brengel und ich auf dem Starkbierfest auf dem Nockherberg

In der Stadt finde ich mich inzwischen auch ohne GoogleMaps zurecht. Trotzdem gibt es immer wieder neue Ecken, Plätze und Kneipen zu entdecken. Dem letzt konnte ich erst „Im Eisbach schwimmen“ und „beim P1 am Türsteher vorbeikommen“ abhaken. Fortsetzung folgt.

Fasching am Staccus

Ich wohne gerne in München!

P.S.: Noch ein Musik-Schmankerl am Schluss:

Labrassbanda – Autobahn

Online Now

Hier mal ein nachdenklich machender Kurzfilm über die Situation der ständigen Erreichbarkeit.

Online Now from Pocket Jakes on Vimeo.

Meiner Meinung nach ist das prinzipiell nichts schlechtes, da meine Erfahrung ist dass viele spontane Begegnungen dadurch erst möglich werden. Andererseits wenn man Nachts sein Telefon nicht mal auf lautlos stellt und auch im Tiefschlaf auf jede Nachricht reagiert, wenn man im Restaurant das Telefon nicht mal 1 Stunde in der Tasche lassen kann oder wenn man auch im Urlaub verzweifelt eine Ladestation oder ein WLAN sucht um nur mal kurz belanglose Newsfeed-Nachrichten zu lesen…dann wird es schon ein bisschen unheimlich.
Erfreulicherweise weiß ich mit dem Medium umzugehen und treffe mich lieber mit Personen (ob über das Internet verabredet oder sonstwie) anstatt alleine rumzusurfen. Wie im Film gezeigt kann das Internet einem zeigen, dass man nicht unsichtbar ist, alleine ist man ohne persönliche Kontakte trotzdem.

Wie seht ihr das? Einfach mal nen Kommentar hinterlassen.

Hoch-Summerbreeze

Auch dieses Jahr gings wieder in das beschauliche Dinkelsbühl um der lauten Musik, dem morgendlichen Bier und dem allgemeinen Siff zu frönen.

Pain-Stage

Nach der vollen Packung Rums-Bums auf der SMS davor, war dieses Mal „Heavy in the morning, Metal in the night“ angesagt. Auch wenns nicht mitm Partybus aufs Festival ging, waren wir dank dem Abizmo-Magazin aus La Paz (ja das ist in Bolivien) akkreditiert und konnten unser Quechua-Zelt auf den VIP-Campingplatz werfen.

Krups, Max, ich

Da das Summerbreeze alljährlich im höchsten Hochsommer stattfindet, war der Tagesablauf stilecht für ein Festival. Morgens um 9 der Gluthitze im Zelt entfliehen, ein 5,0 zischen, über Essen nachdenken, noch ein 5,0 trinken, Hunger bekommen, noch ein 5,0 trinken, wieder müde werden, beim Gegröhle der Nachbarn wegdösen, aufwachen und unbändigen Hunger haben, Überwindung für Gaskocher-Ravioli aufbringen, noch ein 5,0 trinken um den verbrannte Ravioli-Geschmack wieder aus dem Mund zu kriegen…usw…

Ravioli

Ist der Tag mal rumgebracht wird es kühler, die Musik lauter und der Alkoholpegel höher als einem lieb ist. Egal. Bis nachts um 3 ziehen wir uns dann noch „Die Apokalyptischen Reiter“, „Eisregen“, „Dark Tranquillity“ und Co rein. Wir das sind meine Leute aus der Heimat, aus Karlsruhe, aus Contwig, aus Heidelberg und vom Bodensee. Die treffe ich inzwischen fast nur noch auf dem Breeze aber alleine dafür lohnt es sich schon dahin zu fahren!

Fazit: Breeze muss einfach sein. Danach hat man zwar meistens genug aber das nächste Jahr kommt bestimmt.
Mit „In Flames“ hat für 2013 schon der erste Must-See-Headliner zugesagt..!

Behemoth

Fotos: http://www.ipernity.com/doc/hofherr/album/281157 

Rums-Bums, Mond und Sterne

Mitte August, Feucht, Kalt und Glitschig aka UliLi, Mac Lightyear und  Felix de Suza treffen sich auf dem Elektro-Mekka „Sonne, Mond und Sterne“ in der Welthauptstadt Saalburg.

Nach der Lehrstunde im Quechua-Zeltaufbau konnten wir das Festival standesgemäß zelibrieren. Drogen sind verlogen weswegen alte Bekannte ran müssen. Dosenweise Löwenbräu, Bitburger und Köstritzer-Hell sowie diverse Kuchen und saure Gurken werden seitdem vermisst…

An der Straße der Besten finden sich Menschen mit hellerleuchteten Schlaghosen ein um die angrenzende Bleilochtalsperre etwas fröhlicher aussehen zu lassen. Wir schließen uns ihnen gerne an!

Freundlicherweise wurde die Partycrew unterstützt von partybusse.de, Pandastuhl und Co. KG sowie einigen Berliner Biologen, die CMV (Club Mate Vodka) ausgiebig studierten und nicht nur kalt, sondern eiskalt das Festival genossen.

Der Premierenauftritt war stilecht und es wurden nicht nur Göffel gekreuzt, sondern auch basstubiert, d.h. Prodigy, Fatboy Slim und Skrillex gehuldigt.

Letzteres ist nicht so mein Fall aber man muss sich anpassen. Meine persönliche Fortsetzung folgt mit Metalshirt und Gitarrenmusik im kleinen Örtchen Dinkelsbühl.

Dokumentation: http://www.ipernity.com/doc/hofherr/album/279643 

Partytime, excellent

Die Festivalsaison ist eröffnet. Völlig unerwartet fahre ich dieses Jahr nicht nur ins Metal-Mekka Summerbreeze als VIP (akkreditiert vom Abizmo Blogzine (http://www.abismoblogzine.com/) in La Paz…) sondern teste das Wochenende vorher schon die Partytauglichkeit von elektronischer Musik auf dem „Sonne, Mond und Sterne“ (neudeutsch: SMS) in Thüringen aus!

Normalerweise würde ich für sowas kein Geld in die Hand nehmen, aber muss ich auch nicht. Lustigerweise fahren aus der ganzen Republik Partybusse (die Firma heißt wirklich so) zu den Festivitäten und die suchen immer Busbegleiter. Und eben so einer bin ich. I say Disco you say Party. Anreise kostenlos und nen gratis VIP-Ticket. Was will man mehr. Außerdem ists sicher ne coole Crew die sich dort zusammenfindet.

Die andere coole Summerbreeze-Crew treffe ich übrigends 3 Tage nach der SMS in Dinkelsbühl. Die sehe ich nur dort aber es ist immer eine heiden Spaß! „The show must go on“ sag ich da nur.

 

 

 

Mal ganz tiefenentspannt…

..hab ich es die letze Zeit angehen lassen. Einer busy Arbeitswoche folgen aktuell Wochenenden die ich mit Essen, in der Sonne/am See liegen, Biertrinken und Schlafen verbringe.

Ganz proaktiv gings dann gestern gen Tegernsee, eigentlich nur um zu planschen und Schnitzel zu essen.  Nach den ungeplanten 14 km zur Holzeralm waren dann doch der Kreislauf auf Trab und die Partylaune geweckt. Große Dinge werfen ihren Schatten voraus…

Sind aber wieder top Fotos entstanden:

http://www.ipernity.com/doc/hofherr/album/279053