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Kategorie: Was war los?

DriveAktiv: Exkursion zu ALPINA

Nach einigen Jahren Abwesenheit verschlägt es 2019 wieder eine bunte DriveAktiv-Truppe in das beschauliche Buchloe. Knapp 2 Autostunden entfernt von München schlägt das Herz des „Herstellers exclusiver Automobile“ – ALPINA, der sich vom BMW-Veredler zum Fahrzeughersteller hochperformanter Reisemobile gewandelt hat.

Ein spannender Tag für alle Petrolheads.

Vor Ort werden wir vom Produktionsleiter sowie dem Pressesprecher (https://
www.instagram.com/sportfahrer/) persönlich empfangen und bekommen bereits einen Eindruck von der Lage und der Exklusivität ALPINAs. Neben dem Wohnhaus des Firmengründers Burkard Bovensiepen liegt seit Ende der 70er-Jahre die Zentrale und Entwicklung von ALPINA und normalerweise sind Führungen durch die heiligen Hallen die Außnahme. Für den „BMW-Nachwuchs“ wird gern eine Außnahme gemacht, da die
Zusammenarbeit zwischen ALPINA und BMW seit jeher von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Wir lernen, dass ALPINA heutzutage nicht mehr Fahrzeuge kauft und neu aufbaut, sondern die Modelle an den gleichen Bändern in den Werken gebaut werden. So ist eine nachhaltige Wertschöpfung gegeben und ALPINA-Kunden bekommen mindestens die BMW-Qualität des Fahrzeugs. Im Rundgang
erfahren wir, dass die on top ALPINA-Qualität sich auf viel Hand- und Wertarbeit stützt und neben Sattlerei und diversen Spezialabteilungen auch eine eigene Motorenentwicklung zum Portfolio der Firma gehört. Auf dem Prüfstand in Buchloe wurden z.B. auch schon die Formel-1-Motoren von BMW abgesichert, was die Sonderstellung ALPINAs noch einmal unterstreicht. Jeder ALPINA darf, trotz eigener Fahrgestellnummer, das BMW Logo tragen und ist somit klar abgegrenzt von anderen Veredlern/Tunern wir z.B. Schnitzer. Der Rundgang ist einerseits von viel „Motortalk“ geprägt, andererseits lernen wir, dass ALPINA auch für uns als BMW eine wichtige Rolle spielt, da z.B. das Highperformance-Portfolio auf der Dieselseite von ALPINA nach oben abgerundet wird

In der Lobby.

Nach 2 kurzweiligen Stunden erhalten wir noch einen Einblick in das zweite Geschäftsfeld; „Alpina – Die Wein Referenz“ lautet der Slogan und auch hier hat der Firmengründer sein Hobby Wein zu sammeln zum Business ausgebaut. Alpina kauft exklusive Weine, bevorzugt aus Frankreich, auf, lagert sie ein und verkauft sie dann wenn die Wertsteigerung wie gewünscht stattgefunden hat. Am Ende des Rundgangs dürfen wir einen Blick in das Weinlager im Hochregal, sowie den Weinkeller mit einigen flüssigen Schätzen werfen. Dort lernen wir noch allerhand über das Weingeschäft und dürfen noch eine Frage-Antwort-Runde mit Axel Rimpler machen, bevor wir auch schon unsere Rückfahrt nach München antreten.

Das zweite Geschäftsfeld: Weinhandel.

Alles in allem war der Ausflug ein voller Erfolg und ein interessanter Einblick in das Geschäft von ALPINA.

Das perfekte Running Dinner

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten finden sich an einem kühlen Freitag im April mehrere DriveAktiv-Teams für das perfekte Running Dinner zusammen.

Der erste Gang.

Running Dinner? Jedes Team hat einen Gang, für jeden Gang wird die Location gewechselt und bei jeder Location trifft man auf zwei neue Teams. Hört sich aufwändig an, ist es prinzipiell auch.

Vorspeise

Trotz des Aufwands, wer wann wo mit wem was essen soll, ist jeder voller Begeisterung für die Pilotfolge unseres Running Dinners und die Anzahl der Teams und Locations geht am Ende so auf, dass alle Teams für alle Gänge versorgt sind.

Eifriges Kochen….

Die Köche sind teilweise zusammengewürfelt und im Voraus sind alle Küchenchefinnen und -chefs fleißig dabei, ihre Gänge so gut wie möglich vorzubereiten und darzubieten.

Nachtisch.

Alles in allem ist unser Dinner am Ende reibungslos verspeist und alle Teams haben sich mächtig ins Zeug gelegt um ausgefallene Vorspeisen, reichliche und kreative Hauptspeisen oder feine Nachspeisen ihren Gästen zu kredenzen.

Der letzte Gang.

Die gute Stimmung, nette Unterhaltungen und neue Bekanntschaften machen jeden Gang zu einem kleinen Happening und Langweile kommt wirklich nie auf.
Am Ende ist es zum Glück wenig „Running“ aber mehr „Dinner“ und alle Teams waren einerseits als „Room Raiders“ gern gesehen, andererseits hat jeder seine Gäste zu seinem Gang kulinarisch perfekt versorgt.

2017 – 30 years of greatness #nofilter

Das dritte Jahrzehnt meiner Anwesenheit auf diesem Planeten ist voll gemacht und auch 2017 hatte wieder die volle Dröhnung To-Dos, Reisen, Spaß und Arbeit zu bieten. Inzwischen auch standesgemäß auf Instagram dokumentiert. Hashtag life.

I
Das Jahr beginnt wie es endet, am Lagerfeuer im Schnee. Traditionen verpflichten und auch der Januar macht da keine Ausnahme. Wieder geht es zum Skikurs, wieder ins Christlum und wieder bei minus 17 Grad. #freezing. Der Monat verabschiedet sich am mit 3 Gongschlägen zum Ende des Herrenweinabends in Neustadt.

Lagerfeuer in Legau.

II
Der Monat  ist geprägt von diversen Indoor-Events wie Lasertag, LAN-Party, Ouzo-Runden beim Party-Griechen oder dem Sabaton-Konzert mit der größten LED-Leinwand ever… Die Rodelaction startet auch dieses Jahr in Runde 4 und der Winter lässt sich auch beim BMW Wintersporttag gut genießen. Ende des Monats lässt sich der Frühling schon mal anteasern und lädt zum Kaffee und Kuchen oben ohne ein. #cafewinklstüberl

A blast from the past. #lan

III
Die Frühlingsgefühle stellen sich bei bestem Wetter schnell ein und das Cabrio ist auch schon aus der Garage geholt. Zwischendrin gibt der Winter in Wagrain ein Zwischenspiel von seiner schönsten Seite bevor der Frühjahrsstart standesgemäß auf dem Nockherberg eingeläutet wird. Ende des Monats startet meine Zeitreise in die 80er. #nippon

Skiwochenende Wagrain. #thegoodlife

IV
Der letzte Urlaub als #twen war fantastisch und auch sehr erlebnisreich. Nach der Zugreise durch Japan bespaße ich erst einmal meinen Freundeskreis mit Eisenbahnfahrten und Spießbraten vom Lagerfeuer bevor ich in das neue Lebensjahrzehnt starte. Endes Monats wird auch die Wandersaison eingeläutet, die ich 2017 leider nicht voll auskoste.

Tsuwano.

V
Der Start in den Frühling markiert auch das Ende für Sebastians Singleleben, was die Kerncrew ausgiebig in Trier bei Bieren in Rockläden und Rätsel lösen im Escape Room begeht. Bevor es schon in den zweiten Urlaub 2017 geht, melde ich noch mein neues Baby-Motorrad an und freue mich auf einige tolle Ausfahrten. Mit Flo geht es Ende des Monats über die grüne Insel, was immer eine Reise wert ist. #makelifearide

Killarney

VI
Zuhause…bin ich fast nie zur Jahresmitte. Entweder bin ich auf dem Motorrad unterwegs, mache Wasserbombenchallenge im Alpin Chalet oder Headbange mit Belgier vor Rammstein meim Graspop Metal Meeting. Nebenbei wird noch der Nostalgie beim AlumniTreffen der Hochschule gefrönt oder mein aktuelles Arbeitstagesgeschäft professionell präsentiert. #vollgas

Graspop

VII
Die Gießerei und die Landshuter Hochzeit werden Anfang des Monats von DriveAktiv ausgiebig begutachtet. Eine Woche drauf spule ich wieder fast 1000 km auf diverse Fahrzeuge – die MotorradDays und der 30er von Max wollen von mir beehrt werden. Den Rest des Monats verbringe ich wieder auf 2 Rädern bzw #obenohne auf 4 Rädern. Nebenbei lerne ich noch einiges über Projektmanagement.

Besuch im Werk Landshut.

VIII
Der Festivalsommer ist im vollen Gange und mit dem Free&Easy-Festival sowie dem Retrocrew-Trip zum Summerbreeze ist schon einiges geboten. Nebenbei nutze ich auch den Sommerurlaub aus und werfe meine YiCam beim booteln in die Loisach und besuche Martin zum Bootfahren in der Schweiz. Kein #Rheinfall. Bevor es mit großen Schritten gen Herbst geht, hake ich noch Rothenburg auf meiner To-Do-Liste ab und begrüße noch meine Couisine zum Sighseeing.

Motorrad- und Kinocrew.

IX
Urlaub Nummer 3 verschlägt mich wieder auf Segelboot; dieses Mal rund um Athen. Der Rest des Monats steht wieder Motorrad auf dem Programm sowie der obligatorische Trip nach Frankfurt zur IAA. #jetsetlife

IAA

X
Die neue Batterie des i3 teste ich ausführlich im Allgäu bevor ich meine eigenen Batterien bei einer fröhlichen Kerncrew-Bierwanderung wieder ordentlich aufladen kann. Nebenher wird noch ordentlich gefeiert; sei es auf der Wiesn, der DriveAktiv-Party oder an Halloween in Dresden. #StrgKaltEntfernen

Wandern am Tegernsee.

XI
Der trübe Monat lässt mich neue Besuchsrekorde im Fitnessstudio aufstellen sowie bring eine handvoll Konzerte mit. Reiter, Rise Against, In Flames, Five Finger Death Punch und die Emil Bulls möchten im Winter geschaut werden und machen das Warten auf den nächsten Festivalsommer erträglich.

DriveAktiv-Party.

XII
Das Jahr ist schon wieder rum und Star Wars mal wieder im Kino. Ansonsten vergeht der Monat wie im Flug, sei es bei Bier auf dem Weihnachtsmarkt oder bei Traumwetter auf dem Stubai-Gletscher.

Stubai-Gletscher.

Und dann war da noch…

#thenext10years

Ich und mein 2016.

2016 war vielleicht weltpolitisch ein sehr überraschendes Jahr, für mich persönlich war es aber sehr erfolgreich und rundet meine „20er“ perfekt ab.

Januar
Nach dem obligatorischen Silvester am Lagerfeuer startet das Jahr entspannt in den ersten Wochen. Neben Weihnachtsessen abtrainieren geht’s zwischendrin wieder mit dem Skikurs die Pisten runter und Abends öfters mal durch die Münchner Kneipenszene.
Ende des Monats nimmt 2016 langsam an Fahrt auf und eines der spaßigsten Konzerte des Jahres mit Parkway Drive stellt eine würdigen Startschuss dar.

Jahresstart mit Riesling.

Februar
Ostern ist bereits im März, d.h. auch alle Vor-Osterfeierlichtkeiten sind bereits im Februar aktuell! Anfang des Monats starten wir direkt einige Faschingaktionen im Wohnheim im Olympiapark. Zwischendrin geht es wieder auf die Pisten im Christlum und auch die Rodelrampe am Bramberg bleibt nicht ungenutzt. Ein weiterer toller Action-Film entsteht.

Rodelaction am Wildkogel.

März
Auch die Starkbierzeit startet bereits Ende Februar und bei Schnee und Eis tingeln wir einerseits über den Nockherberg und einmal sogar „aufs Land“ in die Sporthalle nach Unterschleißheim. Die bayerischte Erfahrung seit langem; mit Wahl der Starkbierkönigin durch Bierkrugstemmen…

Eine echte Starkbierkönigin. Nicht mehr ganz nüchtern.

Die Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gehen ausnahmsweise mal so aus, wie ich es mir gewünscht habe und auch sonst ist der März ein guter Monat.
Es geht einmal hart an die Grenze nach Zweibrücken und einmal toll um Ostern durch den Pfälzer Wald. Bei Lewwerkneedel mid Sauerkraud unn nem gude Schorlle lebts sich doch wie ein König.
Zwischendrin gibt’s wieder ne Classic-LAN und ein Afterwork mit „The New Black“ ist auch nicht zu verachten.

April
Der Frühling startet durch und ich in die Motorradsaison 2016. Die R1200R ist ein Traum von einem Mopet und wird mir noch viel Spaß bereiten.

Traummotorrad.

Mit Eisbrecher verabschiede ich den Winter standesgemäß und starte in die tollen Monate, die vor mir liegen. Ende des Monats gehts mal wieder an den Walchensee zum Bayern genießen bevor ich dann Deutschland hinter mir lasse und Namibia unsicher mache.
Namibia.

Mai
Den Mai verbringe ich auf Achse. Die ersten beiden Wochenenden schön auf Safari in Namibia und die dritte Woche in Shenyang in China. Jetlag und Business Lounges sind mein ständiger Begleiter in diesem Monat.

Premium-Hüttenwochenende.

Zum Urlaub vom Urlaub geht’s danach erst einmal für das Wochenende Richtung Brecherspitz mit ner bunten Runde bevor ich mir die Woche drauf bereits Iggy Pop und Iron Maiden im Olympiapark reinziehen darf. Rockavaria-Wiederholung geglückt.

Juni
Anfang des Monats sehe ich doch tatsächlich mein altes Gymnasium wieder und stelle fest, dass ich es doch gar nicht so schlecht getroffen habe was Leben und Beruf angeht…
Den Rest des Monats fiebere ich mit der Fußballnationalmannschaft mit und freue mich über den Sommer, der es doch gelegentlich schafft sich durchzusetzen.
Sei es im Englischen Garten, auf meinem Balkon beim Grillen oder im Alpin-Chalet – Sommer ist einfach meine liebste Jahreszeit.

CEOs and office hoes – Hausparty.

Juli
4 Wochen Vollgas mit Pokéstops abklappern auf den Motorrad-Days in Garmisch, „Feuer frei“ mit Rammstein in Berlin, „We’re not gonna take it“ in Balingen und „was marked drunk“ in München. Außerdem Bucketlist verkleinern und Sommerurlaub einläuten. Läuft.

Feuer frei!

August
Der Festivalmonat mit „Free&Easy“ und der 9ten Auflage meines geliebten „Summerbreeze“ wird komplettiert durch den Junggesellenabschied und der Hochzeit eine gutes Freundes, einer Isar-Schlauchboottour und dem Chiemsee Summer Festival. Zwischendrin gehts noch mit dem Motorrad in die Pfalz. Make Life a Ride. Legendär.

JGA.

September
Urlaub Nummero 2 treibt mich vor die Küste Kroatiens. Eine Woche geht’s mit Radler über Wellen und durch Buchten und lädt meine Batterien vor den Wiesn wieder auf.

Segelaction

Oktober
Der Herbst beginnt und langsam machen sich die vollgepackten Vormonate bemerkbar. Ich lasse es etwas ruhiger angehen und trödel durch den Monat. Hochzeit da, Geburtstagsparty dort, Seriencamp an der Hochschule dann, Weinmesse hier. Herbst halt.

Partytime. Excellent.

November
Mein Berufsverband ruft und ich komme. In Stuttgart schlagen sich ein Kollege und ich sich nicht nur einige Vorträge um die Ohren, sondern wir halten auch selbst einen und betrinken uns in der Stunde des Siegers Donald Trump aus Frust. Mitte des Monats geht’s es dann auf die Insel um die Folgen des Brexits zu begutachten. Alles verrückt wie immer und in den BMW Werken alles noch normal wie immer.

@Rolls-Royce

Dezember
Bei Glühwein auf diversen Weinnachtsmärkten von Augsburg bis Landshut lässt es sich gut runterfahren bevor ich Mitte des Monats bereits in den Weihnachtsurlaub abhaue. Noch kurz ein Hüttenwochenende einschieben bevor ich nach der Feiertagspause zum Jahresendspurt ansetze. Traditionell in Legau, traditionell am Lagerfeuer. Läuft.

DriveAktiv-Weihnachtsfeier.

Soundtrack des Jahres
257er – Ich und mein Holz
Heaven Shall Burn – Wanderer
In Flames – Battles
Kryptos — The Coils of Apollyon
Blues Pills — Lady In Gold
Amon Amarth — Jomsviking
Pain — Coming Home
Das Pack – Heavy Metal Kind

2017 – auf zum Atem.

2015 – Zurück in die Zukunft

Die Zukunft des 21.Oktobers ist schon wieder Vergangenheit und Star Wars ist endlich wieder im Kino (und fantastisch).
Doch außer Nerd-Träumereien hab ich dieses Jahr auch wieder ungewöhnlich viel erlebt und mitgenommen.

Januar
Nach der traditionellen Silvesterfreizeit in Völs mit viel Schnee, The Interview und Dummgelaber geht’s den Rest Monats etwas gemütlicher zu.

Schneespaß in Völs

Neben diversen Grill- und Partyaktivitäten schafft es die München-Connection den Raclette-Stammtisch aufrecht zu erhalten und auch mal Kultur, wie z.B. das Stadtmuseum, mitzunehmen. 2 Roadtrips führen einmal hart motorisiert nach Heidelberg und einmal mit 5 MINI-Türen nach Neustadt zum Herrenweinabend.
Zwischendrin entmülle ich noch meinen Keller mittels ebay Kleinanzeigen („zu verschenken“) und bekomme dafür einen Satz neue Fenster für die Wohnung. Auskehren ist passend zum Jahresstart.

Februar
Der Monat startet bombastisch mit meiner ersten Sabaton Liveshow für 2015…weitere folgen.
Ein letztes Mal schaffe ich es auch noch auf die Bretter die die Welt bedeuten und beehre mit den eigenen 4 Rädern das Skigebiet am Aachensee. Ein Premium-Kaiserwetter-Skitag!

Premium-Skitag im Christlum-Skigebiet

Fasching verschwimmt in der 2 Monatshälfte nach einer Fernbus-nach-Landau-zum-Party-machen-Aktion und einer Spontan-von-der-Arbeit-zum-Straßenfasching-und-in-ne-mexikanische-Bar zu einem bunten Treiben mit Wegbier. Läuft.

Straßenfasching in Landau

Am Ende des ereignisreichen Monats geht’s noch mal wieder zum Wildkogel rodeln. Vom 7er auf den Holzrodel und wieder zurück. Machbar.

März
Auch der dritte Monat startet mit einem Konzert. 20 Jahre Fiddlers Green wollen gefeiert werden und die Band lässt es ordentlich krachen. Ordentlich krachts auch bei Moritz Junggesellenabschied – die 90er Party im 8below rockt.

Moritz unter der Haube

Auf die Straße geht’s mit dem schönen 2er Cabrio; leider ist das Wetter noch nicht open-air-tauglich aber bei einigen Besuchen auf dem Starkbierfest ist es auch besser einfach mal mit den Öffis zu fahren. Der Monat endet mit einem Konzert meiner Wiederentdeckung des Jahres: Eisbrecher heizen mit ihrer neuen Scheibe das Zenith ordentlich ein und auch diese Band wird mir übers Jahr noch einige Male begegnen!

Eisbrecher im Zenith

Zwischendrin gabs noch ne Sonnenfinsternis. Cool mit selbstgebauter Hardware vom Büro aus in die Sonne starren. Nicht alltäglich.

Auf der Jagd nach der Sonnenfinsternis.

April
An Ostern gibt’s wieder ne Retro-LAN mit CS und Alarmstufe Rot 2. Schnelle Klicks statt schnelle Autos. Kein schnelles Auto aber nen nettes Motorrad hole ich Anfang des Monats ab. Die F800R ist ein Vernunftsmopet, wird mir aber in der kommenden Motorradsaison viel Spaß bereiten. Die erste Ausfahrt testet direkt die Leidensfähigkeit des Fahrers – 4 Stunden Teststreckentraining bei strömenden Regen – da kommt Freude auf…

Die Wandersaison ist eröffnet.

Doch die Laune wird im Laufe des Monats immer besser denn der Frühling kommt unaufhaltsam und nicht nur die Berge laden zum Wandern ein sondern auch das Frühlingsfest und der Besuch aus der Heimat bzw. der folgende Heimatbesuch heben die Stimmung ungemein.

Besuch aus der Pfalz.

Mai
Nach dem tollen April holt das Wetter im Mai noch einmal Luft und beschert Bayern einige regnerische Wochen, die mein Motorrad in der Garage verwaisen lassen. Traurig aber in Woche 3 steht endlich eine erste kurze Ausfahrt an und mit dem Wetter geht’s wieder aufwärts.

Auch bei Regen machen die Berge Spaß.

Nach Konzert Nummer 4 in 2015 (AC/DC(!)) kündigt sich die Festivalsaison schon am Horizont an, davor geht’s aber noch auf nen spontanen Partytrip per Germanwings nach Hamburg. Der erste Urlaub 2015!

Hamburg Mai 2015

Auch das erste Festival steht Ende des Monats ins Haus – die Premiere des Rockavarias im Olympiapark ist standesgemäß und bei KISS, Metallica und Co. lässt es sich aushalten.

Rockavaria

Ein Festival ohne Zelten dafür mit Angrillen auf dem Balkon und hinradeln. Wiederholungswürdig.

Juni
Der Sommer ist da und damit alles was man so draußen anstellen kann.

Wandern rund ums Buchsteinhaus

Grillen am Fasaneriesee, Grillen im Backstage, Wandern am Tegernsee, Aufstieg zum Herzogstand und das legendäre Hüttenwochenende in Wagrain.

Mit der Studiumscrew rund um den Tegernsee.

Auch wenn die Temperatur noch steigen könnte; es geht los!

Die München-Connection im Alpin-Chalet.

Juli
Der Hochsommer startet mit einem grandiosen Besuch im Monty Phyton Musical Spamalot. Interessant wenn man am gleichen Tag 5 Stunden mit der Luftmatratze den Schwabinger Bach entlang schippert und Abends im Theater sitzt…Abwechslung pur.
Festival Numero 2 steht Mitte des Monats mit dem Bang Your Head ins Haus. Zum Jubiläum geht’s einen Tag länger, ansonsten ist es wieder Classic Rock und Kerncrew wie immer.

BYH

Als Souvenir gibt’s ne Leder-Kutte mit Arch Enemy-Backpatch! Nach einem Tag Packpause ist auch schon das Dach vom Cabrio offen und ab geht’s gen Süden. Eine Woche geht es per Roadtrip durch die Toskana. Bei 40°C erfordern manche Sightseeingpunkte dann doch einiges an Durchhaltevermögen aber bei der Kurvenhatz nach Rimini weiß ich den Trip und das Cabrio doch zu schätzen.

Kurvenhatz nach Rimini

Lessons learned: Nächstes Jahr im Sommer nach Skandinavien fahren.

August
Top down, diese Mal wieder mitm 2er, geht’s Anfang des Monats zum Paddelweiher. Hochzeit in der Pfalz mit schicken Autos, partywütigen Menschen und Bootchen fahren. Läuft.

Unter der Haube Teil 2.

Bei den hochsommerlichen Temperaturen glüht mein Gleitzeitkonto, da ich mich lieber am Eisbach oder im Backstage bei free&easy-Festival aufhalte (Konzerte von den Truckfighters, Everlast, und Il Nino wollen geschaut werden). Mitte des Monats geht’s bereits zum 8ten Mal in Folge nach Dinkelsbühl aufs Summerbreeze.

Breeze-Crew.

Auch dieses Festival startet dieses Jahr schon einen Tag früher was uns aber nicht an der gewohnten Anreise hindert. Bei bestem Wetter leben wir feudal und lassen es krachen. Der Monat endet mit einer weiteren Hochzeit in der Pfalz, diesmal auf dem Kloster Limburg mit nem rauschenden Fest in Kirrweiler.

Nerf-Spalier anstatt Konfetti.

Schee wars mit Nerf-Spalier und Seifenblasenmaschine.

September
Das Wetter normalisiert sich und lädt zu Ausflügen ein. Der erste geht direkt am ersten Wochenende in die Bundeshauptstadt. In Berlin verbringt eine bunte Kollegentruppe ein tolles Wochenende mit Stadtfeeling und Sightseeing. Ein schöner Start in den Herbst.

Berlintrip mit der München-Connection

Neben Trips nach Regensburg und zur IAA geht’s auch noch einige Male mit dem Motorrad durch die bayrischen Lande. Die Festivalsaison ist abgeschlossen aber Veranstaltung Nummer 3 mit Eisbrecher führt mich ins Kino zur DVD-Premiere. Mal was anderes. Der Rest vom Monat steht im Zeichen von Bier auf der Wiesn und auf dem Andechser. Bekanntes Terrain.

Wiedersehen auf der Wiesn

Oktober
Mittendrin zwischen Oktoberfest und Neustadter Weinlesefest werde ich von meiner Brille befreit. Sehkraft dank Laserkraft. Willkommen in der Zukunft Marty McFly. Ein neues Lebensgefühl ohne Brille stellt sich schnell ein und zurück will ich nicht mehr!

Sehkraft dank Laserkraft.

Der Rest vom Monat ist eher ruhig. Geburtstagsfeier dort, Eishockey kucken hier, Motorrad verkaufen, Seminar in Heidelberg, IT Messe, DriveAktiv-Party. Viel Arbeit aber auch viele Abendevents wechseln sich im Herbst ab.

DriveAktiv-Party.

An Halloween verabschiedet sich der Sommer endgültig und die dunkle Jahreszeit beginnt.

November
Von wegen dunkle Jahreszeit. Taktisch klug besuche ich im November 3 Wochen meine Auslandssemester-Schwester in Thailand. 21 Tage Sommer, Sonne, Strand und Singha trinken. Läuft.

Elefantentour bei Chiang Mai.

Dezember
Dass das Thailand-Nachtrauern nicht Überhand nimmt, geht’s Anfang des Monats doch noch auf Festival Nummer 4 in 2014. Das Bergfestival hat zwar ein poppiges Line-Up, da es aber um Ski fahren mit normaler Musik geht, ist es durchaus annehmbar.

Bergfestival Saalbach.

Bevor es in den Heimaturlaub und auf die traditionelle Silvesteraktion geht, haue ich mir noch 2 Nächte mit den 20-jährigen Emil Bulls im Backstage um die Uhren.

20 Jahre Emil Bulls im Backstage.

Und dann ist endlich Star Wars 7 im Kino und ich bin begeistert.

2016 – bring it.

Soundtrack des Jahres:
Eisbrecher – Schock
Five Finger Death Punch – Got Your Six
Kadavar – Berlin
Powerwolf – Blessed and Possessed
Truckfighters – Gravity X
Parkway Drive – Ire
Trailerpark – Crackstreet Boys 3
Alligatoah – Musik ist keine Lösung

Wie immer gabs auch nen Haufen Gesichergulasch.

Voll Laser wie du abgehst

Mit Laserkraft 3D bin ich nun von meiner Sehhilfe befreit. Für meine Arbeitskollegen noch ein ungewohntes Bild allerdings ein unbezahlbarer Gewinn an Lebensqualität. Die Aktion war innerhalb von 4 Wochen über die Bühne, die OP ging sogar nur 10 Minuten. Schmerzfrei und mit modernsten Mitteln.

Gelasert wurde am Flughafen; nicht auf der Wiesn.

Unglaublich was mit moderner Technik heute möglich ist, was für meine Eltern in meinem Alter noch undenkbar war. Scharf sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen. Traumhaft.

Hamburg Tag und Nacht

Nach dem verregneten Himmelfahrtswochenende freue ich mich wirklich sehr über den Kurztrip in die Hansestadt.

Hamburg Hafen
Hamburger Hafen

Als Generation iPad checke ich natürlich standgemäß mit QR-Code auf dem Handy ein, die Check-Ins anderer auf Foursquare geben uns dazu die Tipps der Locals und zu guter Letzt wird auch bei Locals via AirBnB eingecheckt und somit der Tapetenwechsel perfekt gemacht. In Hasselbrook verbringen wir zwar wenig Zeit, mit der kompletten Wohnung dort lebt es sich trotzdem entspannter. Die Tage und zumindest auch die Samstagnacht vergehen wie im Flug oder besser gesagt wie im Flug/Stadtrad/DriveNow/Car2Go/HVV und Hochbahn.

Bahnradtour
Radtour an den Elbterrassen

Die Hansestadt hat ein wesentlich flexibleres Verkehrsnetz weswegen die Bahnapp nie zum Einsatz kommt und wir stattdessen lieber schnell mal nen Stadtrad oder das MINI Cabrio zum pendeln nutzen. Feine Sache. Zwischen dem normalen Free-Walking-Tour-Sightseeing lässt es sich auch mal bei einem Feuerwerk über der Alster, auf den Elbterrassen oder in der Sternschanze bei Astra oder Veltins aushalten.

Chillen
Alsterwasser an der Elbe trinken

Nachts gesellen sich auf der Großen Freiheit noch weiteres Rudelbier und Fischbrötchen dazu. Brötchen mit frisch gefangenen Matjes morgens halb 6 auf dem Fischmarkt sind die Besten…wo bekommt man sonst noch Live-Musik und nen Alsterwasser dazu…

Fischbrötchen morgens um halb 6
Matjesbrötchen um halb 6 morgens – zappelt noch

Um das weiß-blaue Traumwetter voll auszunutzen erkunden wir Samstag noch mehr Alsterwasser mit dem 2er Kajak. Neue Perspektiven eröffnen sich auf der Außenalster und der Städtetrip wird rund.

Kajaktour auf der Außenalster

Am Ende des Feiertages checke ich wieder Richtung München ein und nehme einige tolle Eindrücke der freien Hansestadt mit.

 

Sone Musik

Die Festivaltickets 2015 sind bestellt – auf dem „Summer Breeze“ und dem „Bang Your Head“ bin ich Wiederholungstäter – aufs „Rockavaria“ bin ich mal gespannt… Zur Einstimmung nutze ich die kalten Tage um mir mal einige Bands auf Konzerten anzuschauen.

Sabaton: Hymnenmarathon und „Noch ein Bier“. Neben „Powerwolf“ habe ich eine neue Lieblingsband im Genre Powermetal.
Sabaton

Fiddler’s Green: Zu ihrem 25-jährigem Bandjubiläum heizen die Möchtegern-Iren dem brechend vollem Backstage ordentlich ein.Mit „Schandmaul“ als Vorband und der „Wall of Folk“ bekomme ich genau das, was ich erwartet habe.
Fiddlers Green

Eisbrecher: Neue deutsche Härte seit über 10 Jahren – Eisbrecher mit „Checker“-Frontman Alex heizen dem Zenith ordentlich ein und begeistern mich ungemein. Auch die neuen Lieder machen Laune.
Eisbrecher

Ich freue mich auf eine fulminante Festivalsaison! Los gehts mit dem Rockavaria Ende Mai!

Ein langer Winter…

…ist das Anfang 2015. Zwar ist schon angegrillt aber das trübe Wetter macht die Glieder schwer.
Dazu kommt die Erkältungswelle, die auch an mir nicht spurlos vorbei geht. Doch halt – ganz so lahm war der Jahresanfang doch nicht!
Herrenweinabend
Im Januar steht der Weinkonsum ganz im Vordergrund – neben alle Jahre wieder „Herrenweinabend“ und Münchner Weinmesse, gibt’s dieses Jahr noch ein Weinseminar oben drauf. Sechs Weißweine und sechs Rotweine (geht gar net) wollen probiert und bewertet werden – am Ende bleibt die Erkenntnis: „Wein hin- oder her – als Schorle schmeckt alles.“
Neben gehobenem Weinkonsum vernichte ich in den Winterwochen (leider) auch wieder einiges an Bier – ein hochmotorisierter Trip nach Heidelberg und ein Fasching-Fernbustrip nach Landau bleiben mir dazu gut im Gedächnis.
Heidelberg
Landau
Insgesamt ist die Partyfrequenz angenehm hoch – Highlight ist ein Junggesellenabschied auf der „Hyper Hyper Party“ – mehr sage ich dazu nicht.

Immerhin schaffe ich es neben der ganzen Feierei noch 2x auf die Piste – einmal auf zwei Brettern, das andere Mal auf nem Rodel.
Christlum
Beide Events hatten ihren ganz eigenen Charme – auch hier war ich Wiederholungstäter.
Rodeln

Der Winter neigt sich jetzt dem Ende zu – die Cabriosaison ist bereits eröffnet – die Motorradsaison folgt sehr bald!