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USA #2: On the R(h)oad (Island)

Nachdem Rhode Island uns nass kalt begrüßt hat, zeigt sich der kleinste Bundesstaat Samstags von seiner sonnigen Seite.

Sonniges Newport, RI.

Nach einem Full Size Breakfast bei Meldgies in Narragansett, meldet sich Dan zum Dienst in der Uni ab und wir machen uns auf die Socken nach Providence. Der wohl berühmteste Schriftsteller der Stadt, H.P. Lovecraft, liegt auf dem Swan Point Cemetry. Um ihm einen Besuch abzustatten muss man sich nur im Visitor Office des Friedhofs kompetent von einem Touchscreen beraten lassen, bekommt dann eine Karte ausgedruckt und kann dann mit dem Auto(!) zur entsprechenden Stelle auf dem Friedhof fahren. Murica!

Drive-Inn-Cemetry

Nach diesem kruden Erlebnis gönnen wir uns noch ein Ben-und-Jerry und schauen uns noch das State House an. Dann fahren wir schnell die 40 Minunten zurück nach Süden… Back in Little Germany verwerfen wir unsere Diner-Pläne und planen stattdessen einen späteren Ausflug zur Charlie Ows Sportsbar. Später betreten wir die Location, so wie auch ein guter Witz anfangen könnte: „Ein Amerikaner, ein Kanadier und ein Deutscher betreten eine College-Bar; der Türsteher mustert sie argwöhnisch von oben bis unten während…“ und so weiter… Drinnen erleben wir 6$-Bud-Light-Pitcher, Obamacare-als-Sozialismus-Bezeichner, Dicke-Amis-die-sich-nicht-anziehen-Könner, Alle-wie-Sportstudenten-Ausseher, 420-Tag-Nutznießer und in diesem Zusammenhang auch, wie die Universität von Rhode Island (URI) noch abgekürzt wird: „U R High“. Whatever. Fast nüchtern lassen wir das studentische Leben zurück und verabschieden am nächsten Tag auch schweren Herzens den bald nicht mehr „undergraduate“ Dan.

Bevor wir Rhode Island verlassen essen wir noch den besten Burger seit langem bei „Crazy Burger“ und schauen uns das Hafenstädtchen Newport an.

Auf dem Rückweg nach Philadelphia wollen wir eigentlich bei Meghan übernachten, aber erstens dürfen wir nicht (sagt der Freund) und zweitens wollen wir nicht (weil die Wohnung so siffig ist…). Wir steigen stattdessen in Danbury ab. Mal wieder halbanonym mit meiner abgelaufenen(!) South-Carolina-Drivers-Licence.

Am nächsten Tag vernichten wir leckere Bagel zum Frühstück:

und plündern mein Bank of America Konto um die letzten Bargeldreserven für die Tollroad nach Süden.

4 Stunden später könnne wir bereits bei unserem AirBnB-Kontakt Chad in seinem Keller absteigen. Gleicher Preis wie das Comfort Inn, allerdings mitten in der Innenstadt gelegen. Top.

Bevor wir in den Flieger nach SFO einchecken, zollen wir noch dem großartigen Rocky einen Tribut.

Rocky!

Jetzt gehts aber endlich ins warme California!

Bonus: Der große Getränketest

Published inAmerikaReisen

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