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Siamesische Geschichten.

Der Winter ist für mich zurück. Zum Glück ist er in Äquatornähe aber durchaus erträglich!

Etwas anlecken um es zu markieren.

Nach dem wilden Klima in Neuseeland und dem hochsommerlichen Wetter in Australien, freue ich mich nach Ankunft in Bangkok wirklich über das Winterwetter Thailands. Angenehme 25-30 Grad und dazu gelegentlich auch eine leichte Brise – so lässt es sich aushalten. Die Hauptstadt Siams hat mich schnell wieder für sich gewonnen und nach einer kurze Ankunftsphase bin ich auch schon voll drin im asiatischen Streetfood-, Nightmarket- und Tuk-Tuk-Business.

Ein neuer (Party-)König ist in der Stadt.

Lebendige Städte sind so toll dass ich auch gerne über offensichtliche Nervthemen wie Smog oder rare Mülleimer hinwegsehen möchte. Die ersten beiden Tage muss ich mich noch alleine durch die Stadt schlagen, ab dem dritten Tag gesellt sich mit Aliya, leider verspätet aber immernoch pünktlich, meine Freundin zu meiner Reise dazu. Pünktlich da wir immer noch Zeit haben gemeinsam etwas in die Welt der Millionenstadt einzutauchen und auch pünktlich da wir es entspannt zu unserem vorgebuchten Flug mit VietJet nach Chiang Mai schaffen.

Frischer Fisch auf dem Rot-Fai-Nightmarket. Hmmm lecker.

Die Stadt im nödlichen Dschungel Thailands ist für mich keine Unbekannte, sie gewinnt aber auch mit Leichtigkeit die Begeisterung meiner Freundin. Wir sind in einem zentral gelegenen Banh-Mi-Guesthouse bei Aye, Paul und Freya untergebracht, einer typischen europäisch-thailändischen Familie, die sich in Asien eine Existenz aufgebaut haben. Sie begegnen jedem Gast mit viel Liebe und Zuwendung und wir fühlen uns zu jeder Zeit gut aufgehoben. Auch wenn die Guesthouse-Industrie aktuell einen Kampf um Hotel-Lizenzen mit der herrschenden Militär-Junta führt, lassen sie uns dies nicht spüren, sondern im Gegenteil, wir begleiten die drei sogar mit einigen anderen Gästen zu einem Seegebiet, wo die Locals bei gutem Essen in Bambushütten abchillen. Eine tolle und einzigartige Erfahrung.

Chillen am Huay-Tueng-Thao-See.

Die anderen Tage verbringen wir ähnliche wie 2015: Tour zu einigen Tempeln, dieses Mal abenteuerlich mit dem Roller; dann der obligatorische und wieder wunderbare Besuch bei Woodys Elephant Sanctuary, diese Mal ohne Gruppe sondern alleine… und als Highlight ein Whitewater-Rafting-Tag durch den Dschungel.

Tolle Tiere!

Alles „Firsts“ für meine Freundin aber wir haben beide einen heiden Spaß bei der Sache.

Mit Iren in einem Boot.

Nach 4 Nächten fühlen wir uns schon heimisch und drücken eine kleine Träne weg, dass wir schon wieder die Koffer packen müssen. Aber auf jeden Fall ist wieder notiert, dass Chiang Mai immer eine Reise wert ist.

Tempelstadt Chiang Mai.

Über Weihnachten sind wir am Strand. Chillaxen…

Published inReisenSabbaticalThailand

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