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Monat: Januar 2019

Auf den Spuren der Nguyễn-Dynastie

Nach dem Heimaturlaub in Da Lat muss ich feststellen dass der nächste Stopp Hue doch mindestens eine 20 Stunden Nachtbusfahrt entfernt ist. Da Zeit einfach viel Zeit wert ist, nehme ich den Direktflug mit ner Propellermaschine nach Da Nang. Hier mache ich einen Nacht Zwischenstopp aber die drittgrößte Stadt Vietnams hat leider außer etwas Militärgeschichte nichts zu bieten. Am nächsten Tag nehme ich den Local-Bus für Nix nach Hoi An. Eines der großen touristischen Ziele in Vietnam. Die Stadt selbst wurde erst nach dem Krieg aus dem Dornröschenschlaf aufweckt und die Altstadt wurde groß saniert und für Laternenspektakel am Hafen steuern nicht nur viele vietnamesische Pärchen, sondern auch Fototouristen aus aller Welt, die pitoreske Stadt an.

Hoi An zur Mittagszeit. Alle sind noch beim Schneider…

Ich möchte ein wenig ausspannen und wähle bewusst ein Bungalowkomplex außerhalb der Stadt. Eine gute Wahl denn dort verbringe ich 2 tolle Tage mit tollen Leuten, gutem Essem, günstigem Bier und einem Abend am Strandlagerfeuer.

Die Hostel-Crew am Strand.

Die Hostelgemeinschaft erkundet auch gemeinsam die Stadt und wir haben einfach eine gute Zeit. Das Schneidern eines Anzugs lasse ich dieses Mal aus, auch wenn es vermutlich mehr Tailors als Restaurants in der Stadt gibt! Mit einem weinenden Auge verlasse ich die Strandunterkunft nach 2 Nächten.

Hoi An – Laternen an jeder Ecke.

Es war gemütlich und ich wäre gerne länger geblieben; aber der Bus ruft und bis zur Ha-Long-Bay sind noch über 1000km zu überwinden. Ich teile die Strecke in kleine Happen auf – der nächste Stopp ist Hue – die alte Kaiserstadt am Perfume River.

Royalen Glanz kann sich heute jedermann für wenig Geld ausleihen.

Auch hier bleibe ich nur eine Nacht, dank Grab-Bike-Driver komme ich im halben Tag trotzdem gut rum und sehe den morbiden, aber geil anzusehenden verlassenen Wasserpark,

Lost Places. Cool.

eines der vielen Gräber und eine Pagode sowie das Weltkulturerbe der Zitadelle. Diese wurde leider in den Kriegen gegen die Franzosen sowie die Amerikaner schwer in Mitleidenschaft gezogen, sodass nur noch 20 % der Gebäude zu bestaunen sind.

Die Zitadelle ist trotzdem sehenswert.

Allerdings ist der Tourismus die Zukunft von Vietnam, weswegen einige der schönsten Gebäude in den nächsten Jahren wiederhergestellt werden sollen. Man darf gespannt sein, wie sich die boomende Touristenszene dann weiterentwickelt!

Nach dem halben Tag Sightseeing gehts mit dem Sleeperbus weiter nach Phong Nah – eine Stadt von der ich bis Hoi An nichts gehört habe, die aber gut auf dem Weg nach Norden liegt. Dort mache ich eine Tagestour zu wohl berühmten Höhlen. Ich bin fasziniert, dass in der Gegend einige der größten Höhlen der Erde zu bestauen sind und freue mich dass die Paradise Cave und Phong Nah Cave noch nicht groß auf internationalen Touristenrouten auftauchen.

Wenig los in einer der größten Höhlen der Welt.

Der Tag ist intensiv aber super und auch dieses Mal geht es nach einer Nacht schon wieder weiter…

Đà Lạt

Nach 9 Stunden Sleeperbus erreiche ich am frühen Morgen die Stadt Da Lat. Mir weht eine angenehm frische Brise entgegen und nicht nur das Wetter und die Landschaft lässt Heimatgefühle aufkommen.

Europäischer Flair.

Der ehemalige Königssitz ist geprägt von Erbe der Europäer und neben Gehwegen und freistehenden Häusern versprüht das gesamte Stadtzentrum einen Charme von Südfrankreich oder Südosteuropa. Mein Hostel ist ruhig gelegen und per Rollertaxi und einer Tour lassen sich in den 3 Tagen alle kleineren und größeren Sehenswürdigkeiten abklappern.

Das „Crazy House” in Da Lat.

Zu letzteren würde ich generell das Stadtbild, das „Crazy House“, eine Kaffeefarm mit Wiesel-Scheiße-Kaffee und den Elephant-Waterfall zählen.

Elephant-Waterfall.

Die Stadt selbst hat jetzt nicht das größte Nachtleben zu bieten und auch sonst ist zu erahnen, dass der touristische Ausbau gerade begonnen hat.

Wiesel-Kaffee.

Nichtdestotrotz habe ich eine gute Zeit hier und als am letzten Abend ein Engländer, eine Polin und ein Deutscher den Nachtmarkt unsicher machen, glaube ich dass ein paar gute Erinnerungen hängen bleiben werden.

Riding the dragon

Entlang des Drachens, wie die Vietnamesen ihren Teil des Mekongs nennen, bewege ich mich von Phnom Penh Richtung Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) und später noch eine Ecke weiter Richtung Süden nach Can Tho. Ich bin froh Kambodscha hinter mir zu lassen und nach einer entspannten Busfahrt und unproblematischen Grenzüberschreitung (E-Visa sei Dank) erreiche ich Saigon.

Die Notre Dame von Saigon..

Die größte Stadt Vietnam ist pulsierend und nicht nur an der Rollerdichte oder der Menge an Smartphone-Läden ist abzulesen, dass Vietnam sich in einem massivem Wirtschaftsaufschwung befindet.

Ich fühle mich gleich sicherer als im „armen“ Kambodscha aber werde am ersten Tag dazu direkt hart auf die Probe gestellt. Erst zockt mir der Taxifahrer 20 statt 2€ (also 700.000 Dong statt 70.000 Dong) für die Fahrt ab und dann verderbe ich mir Abends noch den Magen. Ich ignoriere das Drachenfeuer in meinem Magen und auch die gigantischen Beträge kann ich am nächsten Tag bereits besser handeln (alles über 50.000 Dong direkt aus dem Sichtbereich wegpacken!). Die Ankunft ist dank des tollen DaBlend-Hostels trotzdem angenehm. Nach einem Chill-Tag lerne ich am zweiten Abend nicht nur einige Kanadier und Engländer, sondern auch einige liebe Leute des vietnamesischen Staffs kennen. Schön mal wieder unter Leuten zu sein und nachdem wir einen Abend zusammen beim Kochen, Karaoke singen und auf der Pubstreet verbracht haben, verabreden wir uns im Laufe der Reise uns mal wieder zu treffen; mal sehen ob das klappt.

ie Gäste und das Staff haben sich super verstanden.

Saigon selbst bietet ein interessantes Museum zu den Vietnam-Kriegen des 20. Jahrhunderts und einige Kolonialbauten, unter denen sicherlich das Postamt herausragt.

Ho Chi Minh wacht über das Postamt.
Das etwas propagandistisch verklärte Kriegsmuseum.

Ansonsten wieder Tempel und diverse Märkte; das Muster bleibt in Asien gleich und langsam freue ich mich mal wieder auf was anderes als den X-ten Shop mit Northface-Rucksäcken oder Under-Armor-T-Shirts (vermutlich alles Fakes). Einzig und allein mit dem Streetfood und generell dem vietnamesischen Essen bin ich noch net ganz so warm geworden, was vorallem daran liegt dass kaum wer gut Englisch spricht und selten Bildchen des Essens zu sehen sind…hmm.

Im Hostel kochen wir selbst!

Nach 4 Nächten Saigon möchte ich noch die Reisgegend des Südens und generell des Mekong-Delta erleben. Dies mache ich von Can Tho, einer Stadt ohne große Sehenswürdigkeiten im Süden Vietnams. Im Hostel buche ich eine geführte Tour – diese geht am nächsten Tag 6 Stunden und führt mich ab morgens um 5 Uhr auf zwei Floating-Markets, in eine Nudelfabrik, eine Fruchtfarm.

Floating markets sind am aussterben…jeder hat einen Roller heutzutage.

Kann man mal machen; nur das ganze Bootfahren und einige nervige Franzosen (die kein Englisch gesprochen haben) hat meine Stimmung etwas eingetrübt. Bevors am nächsten Tag mit dem Sleeper-Bus nach Da Lat geht, habe ich noch etwas Zeit totzuschlagen. Der 23-jährige Tourguides des Vortags fragt mich, ob ich Bock habe mit ins erste Semster Englisch an seiner Uni zu kommen. Warum nicht sage ich mir und so finde ich mich kurz drauf als Ehrengast im Englischkurs wieder und darf Fragen zu Deutschland und Umgangsformen beantwortet, erfahre von den Schülern aber auch ein paar interessante Sachen. Alles in allem mal eine tolle und einzigartige Erfahrung!

Dem Klassenfeind wird gerne zugehört.

Nun ist schon fast die erste Woche Vietnam vorbei und bisher ist das Fazit positiv!

Das Land der Khmer

…heißt Kambodscha und liegt eingekeilt zwischen Thailand im Westen, Laos im Norden und Vietnam im Osten. Das Land hat eine faszinierende Geschichte, die vor 1000 Jahren ein südostasiatisches Großreich umfasste, aber auch eine schreckliche Geschichte im 20. Jahrhundert, die das Land mit Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich. Krieg gegen Vietnam, Krieg für und gegen den Kommunismus sowie einem unbeschreiblichen Genozid überzog. Die Regierung der Khmer verkündet heute stolz, dass das Land unabhängig von fremden Mächten ist, allerdings greift der vietnamesische und vorallem chinesische Kapitalismus mit kommunistischer Prägung leider überall sichtbar um sich. Wenn sich einer der Einheimischen traut über Politik mit mir zu reden, ist viel Traurigkeit darüber zu hören, dass das Volk schlecht behandelt wird und die herrschende Elite sich maßlos bedient. Dieses System wird durch China und Vietnam, aber auch durch den Westen befeuert, indem groß investiert wird, lokale Khmer aber nur als billige Angestellte beschäftigt werden. Die Situation macht mich betroffen, ratlos und manchmal verwundert, wenn ich zB höre dass selbst das Nationalheiligtum Angkor Wat bis vor kurzem einen vietnamesischen Großinvestor reich gemacht hat anstatt dass die lokale Bevölkerung am Touristenstrom partizipiert.

Angkor Wat morgens um 8 Uhr.

Das vermutlich ärmste Land Südostasiens versuche ich dahingehend zu unterstützen, dass ich westliche und asiatische Ketten und Marken meide und meine US-Dollar und Rhiel bei den Einheimischen ausgebe.

Eine Mittelschicht gibt es nicht.

Es gelingt leider nicht immer und so zahle ich für die Ankor-Tempel 62$ Eintritt, wobei schnell klar wird, dass nur 20% des Geldes zum Erhalt der Anlage genutzt wird. Nichtdestotrotz ist die Tempelanlage sehr beeindruckend und als sich beim Sonnenaufgang die Siluette von Angkor Wat aus dem Morgenrot abzeichnet, freue ich mich, dass ich mich auf das Abenteuer Kambodscha eingelassen habe.

Der erste Eindruck war toll.

Siem Reap, die Stadt bei den Tempeln, hat sich in den letzten Jahren zu einem Touristenhotspot entwickelt. Es gibt alle Dinge des täglichen Bedarfs, Nachtmärkte, eine Khao-San-Road-ähnliche Pubstreet, Restaurants und eine Menge Hostels.

Street Food und Scooter-kompatible Stühle…

Unser Hostel bietet eine Tour an, den Tag drauf schließe ich mich aber mit 2 Kanadiern zusammen um ein TukTuk zu mieten. Für 5$ pro Nase fährt unser Fahrer uns den ganzen Tag rum und wartet auf uns bei jedem Tempel. Perfekt.

Chinesen! Überall Chinesen!

Die Tempelanlage selbst ist eigentlich gut gepflegt, auch wenn natürlich alle Kulturschätze bereits entwendet wurden. Die wichtigsten Bauwerke sind alle begehbar und die Baustile finde ich sehr abwechslungsreich. Sei es der Giganttempel Angkor Wat, der Gesichtertempel Angkor Thom oder Anlagen wie die Baray; jede Anlage ist einzigartig und ich fühle mich wie Lara Croft, Indiana Jones oder Nathan Drake wenn ich wieder mal vor einem wurzelüberwachsenen Tempeleingang stehe. Level completed.

Die kleineren Tempel sind nicht so überlaufen.

So sahs ungefähr bei der Wiederentdeckung aus.

Die Tage in Siem Reap vergehen angenehm schnell, was auch der netten Hostel-Gesellschaft zu verdanken ist. Wenn mal nicht alle in ihr Smartphone vertieft sind, kommt bei dem ein oder anderen Bier auch mal ein Gespräch auf. Viele machen auch ein Sabbatical und ich fühle mich gleich wohler (nicht wie in NZ wo alle arbeiten sind). Die Stadt hat neben den Tempeln auch eine Seide-Farm und ein War museum zu bieten. Beide Spots sind kambodschanisch einfach gestaltet, bieten aber einen kleinen Einblick in das Leben der Locals.

Hier wird noch von Hand gespinnt.

Nach 4 Nächten verlasse ich Siem Reap gen der Hauptstadt Phnom Penh ins Ungewisse. Von den Reisehinweisen etwas eingeschüchtert nehme ich den teuersten Bustransfer und das Hostel mit der besten Sicherheit. Zum Glück ist Phnom Penh inzwischen auch relativ touristisch, aber wenn man zB den Königspalast anschaut und „viel“ los ist, kann man immer noch entspannt den Smaragdbudda bestaunen.

Angeblich war viel los…

Die Stadt selbst ist hässlich und dreckig, die Menschen sind aber alle freundlich und da alles für 1-5$ zu haben ist, ist der Aufenthalt selbst auch vergleichsweise günstig.

Vorne Müll, hinten Fußball. Im Stadtzentrum…

Ich bin froh dass ich die Stadt nach 3 Nächten verlasse, denn die normalen Attraktionen sind eher unspektakulär im Vergleich zu Thailand und wenn die 2 größten Attraktionen das erschreckende S21-Gefängnis sowie die Killing fields der Roten Khmer sind, ist eigentlich alles gesagt.

Das TukTuk ist das bequemste und schnellste Verkehrsmittel.

Hier und da findet sich zwar noch das ein oder andere französische Kolonialgebäude, allerdings haben Kriege, das Pol-Pot-Regime und die generelle Armut deutliche Spuren hinterlassen.

Abends schaue ich mir Kultur an – sie lebt noch!

Ich erlaufe das Zentrum trotzdem in einem halben Tag und bevor ich in den Bus Richtung Vietnam steige, gönne ich mir nochmal für entspannte 2$ den schlechten Aquaman im ortsansässigen Cineplex. Kopf frei bekommen für die letzte längere Etappe meiner Reise…

Sabbatical/2

Zurück in Bangkok überschreite ich die Halbzeit-Marke meines Sabbaticals. Praktischerweise auch Silvester sodass wir zünftig anstoßen können.

Feuerwerk am Asiatique-Market.

Leider sind es auch die letzten Tage meiner Freundin in Asien, sodas ich mich langsam wieder auf Backpacking einstelle. Wenn ich ehrlich bin, war ich bisher noch nie länger alleine unterwegs, weswegen ich gespannt bin, wie das so sein wird.

Abschlussabend. 2x Liebe auf einem Foto.

Die letzten Wochen waren intensiv und gefühlt habe ich so viele Eindrücke gesammelt, wie sonst nur in mehreren Jahren. Ich möchte es nicht missen weiß aber jetzt schon, dass ich mir einige Zeit zum wieder eingewöhnen in Deutschland gönnen muss. Daher ist zwar Halbzeit, was die Zeit bis zum wieder Arbeiten angeht, allerdings werde ich mich voraussichtlich bereits in ca 6 Wochen wieder in die europäische Zeitzone begeben. Bis dahin habe ich bisher nur grobe Pläne, aber prinzipiell schaue ich mir langsam die letzten Flüge dieser Reise an. Verrückt dass ich inzwischen schon 12x geflogen bin…meine arme Umweltbilanz.

Das Reiseboot fährt noch etwas in Asien weiter.

Gebucht ist jetzt Kambotscha, ein Land dem ich mit Skepsis begegne, sowie die ersten Tage sowie das Visum für Vietnam. Auf den asiatischen Sozialismus freue ich mich besonders! Von dort werde ich mich vermutlich durch einige Kurtrips durch warme Länder gen Europa vorarbeiten, bevor mich dort die Winterkeule treffen wird.

Die Notrutsche ist bei meiner Reise noch nicht erforderlich.

Es bleibt aufregend und Reisemüdigkeit hat sich noch nicht eingestellt.

Sommer, Palmen, Sonnenschein

…und das eine Woche am Stück – das gönnen wir uns nach der Action-geladenen Zeit in Chiang Mai. Mit einigem sportlichen Einlagen errreichen wir in Bangkok noch den Wieder-Check-In unseres Gepäcks bevor wir in den Flieger nach Krabi umsteigen. Warum Krabi? Der Billigflieger fliegt da halt hin… Wird schon passen habe ich mir bei der Buchung im Oktober gedacht und wie es passt! Wir sind fernab der ausgetretenen Touristenstränden in der Gegend und dafür 20 Meter vom Traumstrand mit thailändischer Bar- und Restaurantmeile untergebracht.

Eine der zahlreichen Strandbars ums Eck von unserem Zimmer.

Die südlichen Thais sind keine Thais, sondern Teil der muslimischen Bevölkerung, die durch den Namen „Thailand“ in den 40ern etwas ausgegrenzt wurde. Sie sind mindestens genauso freundlich und ob es beim Christmas-BBQ, beim Massieren am Strand, beim „Happy-Happy“-Taxifahren oder beim Erzählen von Fischereigeschichten. Wir sind immer freundlich interessiert und bekommen dafür eine grandiose Gastfreundschaft zurück. Die 7 Tage vor Ort vergehen daher wie im Flug und obwohl wir mindestens 5 Tage lang die gleichen Liegestühle zum Chillen ansteuern und eigentlich sehr viele Sachen immer wieder tun, wird es nicht langweilig.

Abends ist neben Romantik auch immer Livemusik und Happy Hour geboten.

Trotzdem machen wir einige Touren und neben der Rollertour zum Tempel (laut Aliya eher „angsteinflößend“ (da wir ohne Sicherheitsklamotten fahren)) ist als Highlight sicherlich die Sunset-Cruise zu nennen.

Vom Tempel auf dem Berg wachen einige Buddas über die Einheimischen.

Auch hier halten wir uns daran, nicht mit der Masse zu schwimmen sondern vielleicht besser mal ein paar Baht mehr zu investieren um nicht nur Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern wirkliche Erlebnisse zu haben.

Die tolle Landschaft lässt sich bei gutem Wetter am besten genießen.

Ein Erlebnis ist es auf jeden Fall und neben der tollen Landschaft, spielt auch das Wetter mit und am Ende zu thailändisch-intonierten „Stairway to Heaven“ unter dem Sternenhimmel ein paar Seafood-Snacks zu dinieren hat sich nachhaltig eingeprägt. Nach einem Abstecher auf den Nachtmarkt in Krabi geht auch schon der letzte Tag zu Ende. Wir trauern einer traumhaften Woche hinterher…

Die Zeit am Meer ist schnell verflogen.

Nach einer unverschämten Verspätung von 3 Stunden bringt uns Vietjet am Silvestermorgen wieder zurück ins lebhafte Bangkok. Hallo Zivilisation – wir haben dich nicht vermisst.