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Đà Lạt

Nach 9 Stunden Sleeperbus erreiche ich am frühen Morgen die Stadt Da Lat. Mir weht eine angenehm frische Brise entgegen und nicht nur das Wetter und die Landschaft lässt Heimatgefühle aufkommen.

Europäischer Flair.

Der ehemalige Königssitz ist geprägt von Erbe der Europäer und neben Gehwegen und freistehenden Häusern versprüht das gesamte Stadtzentrum einen Charme von Südfrankreich oder Südosteuropa. Mein Hostel ist ruhig gelegen und per Rollertaxi und einer Tour lassen sich in den 3 Tagen alle kleineren und größeren Sehenswürdigkeiten abklappern.

Das „Crazy House” in Da Lat.

Zu letzteren würde ich generell das Stadtbild, das „Crazy House“, eine Kaffeefarm mit Wiesel-Scheiße-Kaffee und den Elephant-Waterfall zählen.

Elephant-Waterfall.

Die Stadt selbst hat jetzt nicht das größte Nachtleben zu bieten und auch sonst ist zu erahnen, dass der touristische Ausbau gerade begonnen hat.

Wiesel-Kaffee.

Nichtdestotrotz habe ich eine gute Zeit hier und als am letzten Abend ein Engländer, eine Polin und ein Deutscher den Nachtmarkt unsicher machen, glaube ich dass ein paar gute Erinnerungen hängen bleiben werden.

Published inReisenSabbaticalVietnam

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